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Physioberni

Selbständig als Physiotherapeut oder Masseur ohne medizinische Ausbildung möglich?

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Hallo zusammen,

 

ist eine Selbständigkeit als Physiotherapeut oder Masseur ohne medizinische Ausbildung möglich?

Was sind die rechtlichen Rahmenbedingungen?

Es werden viele Kurse als Massagetherapeuten angeboten?

Wer hat da Erfahrung und kann diese mit mir teilen?

Danke vorab!

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Hallo Berni, wenn ich deine Frage richtig gelesen habe, gibt es hier nur die Möglichkeit von Wellnessangeboten. Ich meine, dass es da Einstiege auch für komplette Quereinsteiger gibt. Jegliche medizinische Behandlung oder Therapie ist zu Recht nur mit abgeschlossener Berufsausbildung möglich.

 

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Du könntest eine Praxis eröffnen, darfst dann aber selber natürlich nicht behandeln. Du musst belegen können das du einen Physio hast der dann für dich Arbeitet. Als Inhaber musst du nicht unbedingt selbst Physio sein. Ist wohl aber von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich wenn ich mich richtig an unseren Rechts-Unterricht erinnere.

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  • Gleiche Inhalte

    • Von PhysioWissen
      Der Titel ist vielversprechend, genauso wie der Klappentext und Inhalt. 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' ist ein Sammelwerk von 14 Experten unter der Federführung von Frans van den Berg - einem der renommiertesten Physiotherapeuten Deutschlands. Er bietet mit ihrem Werk Expertenwissen zur ganzheitlichen Behandlung bei Störung einzelner Organsysteme. Damit geht die klassische Physiotherapie, wie wir sie kennen, einen Schritt weiter. Denn bislang galt die Heilmethode lediglich zur Heilung und bei Schmerzen von Muskeln, Sehnen und dem Bewegungsapparat. 
      Neue Ansätze in der Physiotherapie
      Die Experten van den Berg und Co setzten mit ihrer Forschung und dem daraus resultierenden Werk 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' neue Maßstäbe für Medizin und Forschung. International haben sie geforscht und therapiert, um die Ergebnisse ihrer Studien in einem gesammelten Werk präsentieren zu können. Erfolgreich, so wie wir finden, stellen evidenzbasierte Tests und Therapie sicher die nächste Stufe Physiotherapie dar. Das Ziel hier ist klar: Physiotherapeuten sollen durch standardisierte Tests klar belegen können, wie wirksam ihre Therapie ist und welche Fortschritte am Patienten erreicht wurden. Nicht zuletzt basieren darauf auch Modelle zur Leistungsbezogenen Entlohnung in der Physiotherapie, wie häufig gefordert wird.
      Inhalt und Aufbau
      Das Werk 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' ist ein gelungener Mix aus Einführungs- und Standardwerk mit Expertenwissen auf über 620 Seiten in einem Nischensegment der Medizin. Theoretisch werden in dem Werk alle wichtigen Körpersysteme ausführlich thematisiert. Begonnen mit einer ausführlichen, umfangreichen und theoretischen Beschreibung der Funktionsweise einzelner Körpersysteme über deren typischen Erkrankungen und Einschränkungen bis hin zu physiotherapeutischen Heilungs- und Therapieansätzen, wird mit dem Medizinwerk 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' alles geboten, was ein angehender Mediziner und Physiotherepuet sich zu hoffen traut. Der Ansatz, erkrankte Körperorgane durch Techniken aus der Physiotherapie zu therapieren, ist sehr neu und die ersten Ergebnisse der Forschung werden hier präsentiert. 
      Ein Minuspunkt, bei all den Vorzügen könnte allenfalls sein, dass gern etwas mehr Schwerpunkt auf die Vorstellung der eigenen Forschungen gelegt werden dürfte. Sicher hätte dies Blickwinkel für fortgeschrittenen Physiotherapeuten erweitern können. 
      Ansonsten greift das Werk alle wichtigen Fragen und Erklärungen um das Thema Physiotherapie und betroffene Körpersysteme auf. Es wird das Bewegungssystem vorgestellt, Trainingstipps und Therepiewegerenommierter vorgestellt. Das selbe finde man über Faszien, das Verdauungssystem, dem zentralen Nervensystem oder dem vegetaiven Nervensystem. Es werden ebenfalls Behandlungsanstätze zur kardiopulmonalen Rehabilitation gegeben wie zur Beckenbodenrehabilitation. Aber auch das periphere Nervensystem und deren Nervenmobilisationen werden unter dem Ansatz der Physiothereapie thematisiert. 
      Buchgliederung (mit Autor)
      Bewegungssystem (Frans van den Berg, Thomas Schöttker-Königer) Faszien (Daniel Schulz) Kardiopulmonale Rehabilitation (Tony Reybrouck und Rik Gosselink) Verdauungssystem (Birgit Schroeder) Beckenbodenrehablilitation (Marijke van Kampen) Zentrales Nervensystem (Renata Horst) Peripheres Nervensystem (Brigitte Tampin, Frans van den Berg) Vegetatives Nervensystem (Helen Slater) Schmerzen und Schmerztherapie (Florian Hockenholz, Kerstin Roos) Allopathische und naturheilkundliche Arzneimitteltherapie (Monika Wilke, Rald Oettmeier)  
      Zielgruppe: Physiotherapie Berufseinsteliger bis zum Profi
      Besonders umfangreich und für Anfänger im Feld hilfreich ist das letzte Kapital des Werkes. Hier werden einzelne, typische Medikamente und deren Wirkung und Auswirkungen auf Körper, System und für die Physiotherapie dargestellt. 
      Fazit: 'Physiotherapie für alle Körpersysteme'
      Als Standard- und / oder Einführungswerk kann mit 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' gearbeitet werden. Wer interessiert ist an den umfassenden Wirkungen der physiotherapeutischen Techniken, auch der wird im Werk von van den Berg und Co gute Ansätze zur Vertiefung finden.
      Für Fortgeschrittene in diesem Feld, werden die mit dem Werk über evidenzbasierte Tests und Therapieansätze im Bereich der 'Physiotherapie für alle Körperfunktionen' nicht viel Neues und Unerwartetes erfahren. Dafür, dass sich die Autoren mit einem Forschungsfeld beschäftigt haben, das bisher weniger in der Medizin Beachtung fand, liegt der Fokus des Werkes zu sehr auf Allgemeinheiten und bekannten Fakten. Das Neue und vor allem die angekündigten evidenzbasierten Testverfahren und Therapieansätze kommen ziemlich kurz. 
      Dafür sind den Autoren die Einführungskapitel über die Fuktionsweise unseren Körpers und seinen Systemen ziemlich gut gelungen. Der Ansatz ist vorhanden. An der Umsetzung darf noch geschliffen werden ... zur Perfektion.
    • Von JanPT
      Praxisbuch Sport in Prävention und Therapie
      Vorwort:
      „Bewegungsmangel ist und wird in den modernen Gesellschaften zu einem immer größeren Gesundheitsproblem. Mittlerweile ist Bewegungsmangel für eine Reihe von Erkrankungen, wie der koronaren Herzerkrankung oder der Diabetes-mellitus-Erkrankung Typ II, als eigenständiger Risikofaktor akzeptiert. Dabei sind alle Formen von Bewegung, sei es in niederschwelliger Form wie einer Erhöhung der Alltagsaktivität oder in intensiverer Form in Gesundheits- und Leistungssport, wichtige Stimuli für viele Organsysteme des Körpers. Hierbei hat Bewegung sowohl präventive als auch therapeutische Bedeutung.
      Welche Effekte Sport und Bewegung in der Vorbeugung und der Therapie von chron. Erkrankungen haben können, wurde evidenzbasiert in unserem vierbändigen Werkt „Therapie und Prävention durch Sport“, das ebenfalls im Elsevier Verlag erschienen ist, umfangreich und detailliert darlegt. Anhand der aktuellen Stands der Literatur und metaanalytischer Aufarbeitung der Daten konnte die Wirksamkeit eines bewegungsreichen Lebensstils gut belegt werden.
      Bei dem vorliegenden Werk handelt es sich um eine aktualisierte und kondensierte Version dieser Datenbasis. Ausführlich beschrieben werden die motorischen Defizite, die sich im Rahmen der Krankheitsentstehung und -ausprägung manifestieren. Diese stellen gleichsam die Ansatz- bzw Zielpunkte für die sporttherapeutische Interventionen dar, welche dann krankheitsbezogen und in ihrer praktischen Umsetzung beschrieben wird.
      Daher richtet sich das Buch neben Ärzten und Medizinstudenten auch an alle in der praktischen Sporttherapie Tätigen, wie Sportwissenschaftlern, Bewegungs- und Physiotherapeuten etc. .[...]“ (Praxisbuch Sport in Prävention und Therapie)


       
      Die erste Auflage deckt alle klinischen Symptomkomplexe (Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik, Schmerzsyndrome, Orthopädie, Rheumatologie und Innere Medizin) ab.
      Gegliedert ist jeder Komplex und Erkrankung mit einer Einleitung ins Krankheitsbild. Nachdem alles aufgefrischt ist , startet auch gleich das Hauptthema des Werkes. Wie kann ich durch körperliche Aktivität und Belastung der Erkrankung vorbeugen, welche Benefits habe ich während der Erkrankung und worauf muss geachtet werden?

      Theorie 0 - 10 Praxis: 6
      Einsteiger 0 - 10 Profis: 5
      Breit 0 - 10 Tief: 6
      Fazit:
      Gerade durch meine Leidenschaft zum Sport ist dieses Buch ein fester Bestandteil meines Alltags geworden. Ich gucke gerne rein, lese nach und überprüfe altes Wissen. Mir persönlich fehlen noch einige Themen, zum Beispiel Bandscheibenproblematiken bzw Wirbelsäulenkomplikationen. Meiner Meinung nach ist die ganze orthopädische Seite etwas zu kurz gekommen. Jedoch für Einsteiger wie auch erfahrene Mediziner geeignet.
       
      Details:
      Frank Mooren / Carl Detlev Reimers (Hrsg.)
      2018. 4009 S., 28 Abb., kt.
      ISBN 978-3-437-45351-9
      Erscheinungstermin: Juli 2018 - 1. Auflage
      424 Seiten Größe: 16,9 x 2 x 24,1 cm

    • Von Elli_do
      Arbeite seit gut 4 Woche mit behinderten Kindern. Sind zwischen 4 und 18 Jahre alt und zum Teil sowohl körperlich als auch kognitiv stark beeinträchtigt (ohne kardiopulmonaler Symptomatik). Gibt es Fortbildungen die ihr mir für diesen Fachbereich empfehlen könntet? (Vojta und Bobath sind zurzeit noch nicht möglich, da mir die Berufserfahrung fehlt)
    • Von das mediABC
      Es ist wieder so weit!
      Natürlich sind wir dieses Jahr wieder bei der TheraPro Fachmesse + Kongress 2019 mit dabei und laden euch herzlich dazu ein!
      Bestellen Sie noch heute per kurzer Mail - mit dem Betreff „Eintrittskarten TheraPro 2019“ - oder Anruf Ihre kostenlosen Tagestickets für sich, Freunde, Bekannte und Kollegen!
      Wir wünschen viel Spaß bei Ihrem Besuch und vergessen Sie nicht, uns am Stand 4E24 zu besuchen.
      Kontakt:
      0911/957630-10
      kurse@dasmediabc.de
      zusätzliche Informationen finden Sie unter: https://www.dasmediabc.de/dasmediabc/aktuelles.htm
       

      Auf ein Wiedersehen am mediABC-Stand Nummer 4E24 auf der TheraPro in Stuttgart!
    • Von J.Jule
      Liebe Kolleginnen und Kollegen,
      ich möchte euch gerne zu meiner Studie einladen, mit dem Thema:
      Psychische Beanspruchung am Arbeitsplatz von Berufsanfängern in der Physiotherapie.
      Im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der Dresden International University möchte ich der Frage nachgehen, wie Berufsanfänger ihre ersten Schritte in der Arbeitswelt der Physiotherapie empfinden und welche Belastungsfaktoren für sie relevant sind.
      Mit dieser Studie möchte ich einen Beitrag leisten für einen positiven Berufseinstieg junger Therapeuten in den Bereich der Physiotherapie. Die Ergebnisse der Studie können später als Anknüpfungspunkte dienen für Maßnahmen der Gesundheitsförderung. Physiotherapeuten, ihre Ausbilder und Arbeitgeber können somit aktiv Einfluss nehmen, um langfristig junge Therapeuten im Betrieb und bei Gesundheit zu halten.
      Die Online-Umfrage findet ihr unter: https://www.soscisurvey.de/berufseinstieg_physiotherapie/?r=pwpt 
      Die Dauer der Befragung beträgt etwa 10-15 Minuten.
      Gerne könnt ihr auch am Handy mitmachen. Zur besseren Darstellung der Fragen nutzt bitte das Querformat eures Displays.
      Vielen Dank im Voraus für Eure Mithilfe!
      Bei Fragen oder Interesse an den Ergebnissen könnt ihr mir gerne schreiben.
      Viele Grüße
      Julia
  • Beiträge

    • Hallo kann mir jemand  einen Anbieter für die MT  in Berlin empfehlen ? Danke im voraus
    • Äh ok, wo genau ist der Unterschied? 😅 Ein Muskelaufbau geht mit einer Leistungssteigerung einher. Ist er keine Voraussetzung für eine Leistungssteigerung? Wie steiger ich die Leistung eines Muskels, wenn nicht durch einen Muskelaufbau, also permanent, nur mal vorübergehend Durchblutung und Stoffwechselaktivität steigern, zählt nicht. Möchte keine Haare spalten, aber Du hast mit dem Unterschied angefangen - da musst Du bei meiner Neugier auch die Suppe auslöffeln. 😜 Ja, keine Bange. Das, was ich täglich mache, würdest Du wahrscheinlich nie als Training bezeichnen. Wenn Du mal richtig übers Ziel hinaus geschossen bist und am ganzen Körper übelsten Muskelkater hast, merkst du erstmal, welche Muskelleistungen Du im Alltag als ganz selbstverständlich hinnimmst. Das fängt völlig basal an beim Atmen, Schlucken, hoffentlich mal herzhaft Lachen, geht über zu mal die Spülmaschine ausräumen, die Einkaufsliste schreiben, die Kellertreppe runter und mit Wasserflasche wieder hochlaufen usw. Also eine Art ATLs plus Haushalt und Freizeitaktivitäten (z.B. Gassi gehen, ein Stadtbummel mit Freunden usw.). Auf dem Level sind meine täglichen Übungen. Ein bisschen was manuell scheiben, ein bisschen Atemgymnastik, ein paar Koordinationsreize usw. Nix Wildes, aber wichtig! 😉 Und zusätzlich 2-4x pro Woche je nach Trainingsintensität (und ich geb es zu) auch Motivation und Zeit sowas wie mal mehr Gummi beim Spazieren geben (Neudeutsch "Walking"), Therabandübungen, Situps, Liegestütze, Trampolin- und Pezziballübungen usw. (ok, der Pezziball kommt eigentlich auch jeden Tag zum Einsatz 🤔) plus 2-3x pro Woche Übungen für die periphere Muskulatur. Also Training letztlich doch fast jeden Tag, aber unterschiedliche Muskelgruppen. Und ich wünschte, ich könnte behaupten, ich mach zuviel, klingt immer mehr als es ist... 😉  

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