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Bachelor berufsbegleitend nach dem examen


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Geschrieben

Guten morgen,

seit 1 jahr bin ich jetzt mit meiner ausbildung fertig und würde gerne den bachelor nachholen um im ausland arbeiten zu können.

Richtige informationen findet man im internet irgendwie nicht und den ansprechpartner für diesen studiengang habe ich an der hochschule noch nicht ans telefon bekommen.

Vielleicht kann mir ja hier jemand weiterhelfen:-)

Ich habe kein abitur,würde das somit bedeuten,dass ich zuerst 2 jahre berufserfahrung sammeln muss um den bachelor nachholen zu können?

Mir hat jemand erzählt,dass man für das berufsbegleitende studium an einer uni nur in frage kommt,wenn man in seinem staatsexamen einen gewissen notendurchschnitt hat.ist das korrekt?

Wieviele semester wären das in diesem fall?Im internet sieht man immer nur die regelstudienzeit.

Danke für eure hilfe!

Lg


Geschrieben

Hi,

also richtig beantworten kann ich es dir nicht. Ruf doch mal an der Uni bzw. Fachhochschule in deiner Nähe an. Im Ausland arbeiten bzw. studieren ohne Abi müsste glaube ich aber trotzdem gehen. Ich weiß das die dafür auch Ausnahmen machen. 

Aber die genauen Richtlinien weiß ich nicht. Da müsste ich spekulieren. :) 

Und das mit dem Notendurchschnitt könnte sogar stimmen. 

Geschrieben

Waehrend ich es grundsaetzlich hervorragend finde, sich soweit wie moeglich akademisch auszubilden, ist die Moeglichkeit damit dann im Ausland arbeiten zu koennen ein schwacher Grund.

Jedes Land hat eigene Richtlinien, die bestimmen ob Physios mit auslaendischer Ausbildung im Land arbeiten duerfen.

So nuetzt Dir z.B. der Bachelor in  NZ nichts, weil er dort nicht anerkannt ist. In Australien hilft er auch nicht viel, weil er ebenfalls nicht anerkannt ist, aber dort kann man Anerkennungspruefungen machen. In wiederum anderen Laendern wie z.B England, muss man eine gewisse Zeit unter Supervision arbeiten, egal ob man Ausbildung und Berufserfahrung hat, oder den Bachelor. Soweit mir bekannt ist, ist der deutsche Bachelor auch sonst inter-europaeisch nicht grundsaetzlich anerkannt.

Es waere mal interessant zu hoeren, in welchen Laendern der deutsche Bachelor anerkannt ist. Weisst du da Naeheres?

 

Gruss,

Anna

Geschrieben

@ eryk das werde ich am montag auf jeden fall in angriff nehmen

@ annajule das weiß ich leider nicht.ich dachte eigentlich,dass es kein problem wäre im ausland mit bachelor zu arbeiten,aber anscheinend ist das alles gar nicht so einfach....Würde mich jetzt aber auch mal interessieren.vielleicht meldet sich ja noch einer der uns diese frage beantworten kann.

@ jojoba112 danke,die seite kenne ich.sie beantwortet leider nur,dass es grundsätzlich möglich ist auch ohne abi den bachelor nachzuholen.

Es gibt hier doch bestimmt einige mitglieder die den bachelor nachgeholt haben,vielleicht können sich diese ja mal zu wort melden um etwas licht in die dunkelheit zu bringen:-)

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Gast
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    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!

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