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    Panikmache: H1N1 Impfstoff mit Squalen löst Golfkriegssyndrom aus

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    Kettenmails sollen Bundesbürger verunsichern und vor der Schweinegrippe-Impfung warnen Die Schweinegrippe ist zur Zeit in aller Munde, und vor allem die Impfung sorgt für reichlich Gesprächsstoff. Die Bundesbürger sind sehr unsicher geworden, ob eine Impfung Sinn macht, oder ob sie ganz im Gegenteil sogar Gefahren birgt. Zahlreiche Meldungen in der Presse haben die Deutschen verunsichert, und immer weniger Menschen entscheiden sich für die Impfung. Ins Gespräch gekommen ist der Impfstoff, weil er angeblich einen Stoff enthalten soll, der das so genannte Golfkriegssyndrom auslösen kann. Zuletzt wurden Kettenmails verschickt, welche Bundesbürger vor dieser Gefahr warnen, Experten verurteilen diese Panikmache jedoch aufs Schärfste und befürchten, dass nun weniger Menschen sich impfen lassen und stattdessen eventuelle Komplikationen durch die Schweinegrippe in Kauf nehmen. Bei dem angeblich gefährlichen Stoff handelt es sich um Squalen, welches jedoch auch ganz natürlich im menschlichen Körper gebildet wird. Das Immunsystem ist somit an diesen Stoff gewöhnt, so dass es auf keinen Fall zu außergewöhnlichen Reaktionen kommen kann. Der fettähnliche Stoff ist auch in zahlreichen Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln enthalten, zum Beispiel in Oliven- und Fischöl. Die Versender dieser Mails berufen sich auf eine Studie aus dem Jahr 2000 als man bei Soldaten, die im Golfkrieg eingesetzt wurden, Antikörper gegen Squalen im Blut fand. Diese Studie wurde jedoch mehrfach angezweifelt, und eine weitere Untersuchung zeigte, dass diese Antikörper auch bei gesunden Menschen im Blut nachweisbar sind. Damals ging es um eine Milzbrand-Impfung, welche bei den Soldaten vorgenommen wurde und in den Verdacht geriet, das Golfkriegssyndrom ausgelöst zu haben. Das Syndrom ist durch Gedächtnisprobleme, Müdigkeit und Muskelschmerzen gekennzeichnet. Im Nachhinein hat man jedoch festgestellt, dass die damals eingesetzten Impfstoffe überhaupt kein Squalen enthielten. In Deutschland kommen derzeit drei verschiedene Impfstoffe gegen die Schweinegrippe zum Einsatz, wovon zwei Stück Squalen enthalten. Es dient in den Impfstoffen als Wirkungsverstärker und wird bereits seit vielen Jahren in den Impfstoffen gegen die saisonale Grippe verarbeitet. Bisher konnte keine Nebenwirkungen durch das Squalen festgestellt werden, so dass Gesundheitsexperten immer wieder betonen, dass die Impfung gegen Schweinegrippe vollkommen harmlos ist.

    Hier die komplette Spam Mail

    *Betreff: * *Impfen Schweinegrippe (nicht lustig)* Wer es noch nicht weiß: Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte "Schweinegrippe" Pandemrix® und Focetria®, enthalten als Adjuvans Wirkverstärker) Squalen. Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27%, also jeder Vierte von ihnen. Auch solche, die zu Hause blieben(!), bekamen die sog. Golfkriegskrankheit, mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen,Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen. Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert. Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften, aber nicht Erkrankten. Das bedeutet, dass tatsächlich nur die erkrankt sind, die Antikörper gebildet haben. Hätten diese die Impfung nicht bekommen, dann hätten sie vielleicht/wahrscheinlich die Krankheit nicht bekommen.... Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US-Verteidigungsministerium anerkannt. Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden. Geben Sie dieses Email bitte an möglichst viele ihrer Bekannten weiter.
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