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Fragen zur Fortbildung?


manuelaf2422

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Geschrieben

Mache im August Examen. Die MLD ist ja schon eine wichtig Fobi, die ich gerne machen würde. Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Wie würdet ihr es machen?

- 4 Wochen Kurs?
- Direkt nach dem Examen oder erst arbeiten gehen?
- Habt ihr Erfahrung mit den Instituten? Lympholon und Lymphologic. Hier in der Nähe gibt es Kurse in Aschaffenburg, Frankfurt und Bad Orb.
- Kann oder würdet ihr euch als Schüler schon anmelden?

Bin sonst über jede Art von Tips und Infos sehr dankbar.

Schönen Sonntag noch.


Geschrieben

ich persönlich finde MLD als fortbildung zu teuer .. in der schule lernt man ja nen paar griffe und nen kleines grundwissen...mehr brauch man nich unbedingt,..außer man macht es proffesionel ;)

ich würd vllt auf ne stelle warten...die könnte dich mit nem paar €s untersützen
weil wie egsagt...die fortbildung ist scheißen teuer

Geschrieben

hi
ich habe doe fortbildung dieses jahr im januar gemacht. 4 wochen in freiburg. ich hatte schon eine stelle und meine chefin hat mir 4 wochen unbezahlten urlaub gegeben. allerdings war es für mich voraussetzung das ich die fobi macht, sonst hätte meine chefin mich nicht eingestellt. und so ist es momentan meistens. die meisten praxen wollen therapeuten mit lymphdrainage.
wenn du die möglichkeit hast, die fobi zu machen, würde ich sie an deiner stelle direkt nach der ausbildung machen. klar, es ist teuer, aber 1. die chancen auf eine arbeitsstelle sind höher und 2. die kosten dafür übernimmt häufig das arbeitsamt.
du musst nur einen antrag stellen und das möglichst noch vor dem examen. dann hast du gute chancen den kurs gezahlt zu bekommen.

also, viel spass bei deiner entscheidung und vorallem viel erfolg bei deinem examen.

Lg Dunja

Geschrieben

habe auch die erfahrung gemacht, dass es schwierig ist ohne die fobi eine stelle zu finden, ist bei den meisten voraussetzung! wenn du versuchst dich vom arbeitsamt unterstützen zu lassen, dann stell den antrag frühzeitig weil es je nach amt teilweise sehr lange dauert und es sein kann das du nachweise erbringen musst das du ohne die fobi nix findest, ist aber je nach amt unterschiedlich!
ich hab in frankfurt bei lymphologic gemacht und kann es dort wirklich weiterempfehlen!
wünsch dir viel erfolg! ;-)

  • 3 weeks later...
Geschrieben

ich beginne nach ostern eine fortbildung mdl.habt ihr noch unterlagen? ist die prüfung schwierig? ich habe vor 25 jahren eine ausbildung als masseurin gemacht.

Geschrieben

also ich fand die fortbildung (besonders die theorie) sehr spannend, mir fiel es leicht die theorie zu lernen ohne das ich zu hause viel gemacht habe, aber dass lag daran dass ich auch frisch aus der schule kam... eine mitstreiterin fiel das ganze nicht so leicht, weil sie schon lange aus dem lernprozess war, aber bei ihr lag es auch daran dass sie nicht an sich geglaubt hat... die praxis fand ich dann schon schwerer - ist halt viel zu lernen aber im endeffekt auch ziemlich logisch sobald der groschen gefallen ist... (was ja meist erst passiert wenn man für die prüfung lernt)
also wenn du einen guten lehrer hast und dich immer auf dem laufenden hälst - klappt das schon...

und im endeffekt haben es dann auch alle bei uns geschafft ;)

Geschrieben

Also ich habe mich damals auch kurz vor den Abschlussprüfungen angemeldet und gleich nach der Ausbildung die MLD drangehangen - in einem 4-Wochenkurs. Kann das nur empfehlen. Man ist super im Stoff und lernen drin und erspart sich das "eindenken" in bestimmte Sachen!

  • 4 months later...
Geschrieben

Hallo,

sehr nett das du dich meldest.
Habe 4 Wochen FOBI über Földi Schule.
Bin aber momentan bei Physio Ausbildung in Bad Elster.
Es werden zur Prüfung Multiple Choice Aufgaben und normale Aufgaben gestellt.
Wenn du hier was hättest, wäre toll

Gruß

ulrich 1111 ( Anja)

Geschrieben

Zu deinen Prüfungsfragen ulrich1111.
Ich hab zwar Prüfungsfragen aberwas bringen dir die wenn jede Schule ganz andere hat?
Wo machst du die Fobi?

Gruß ich

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  • Beiträge

    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.
    • gianni
      ...das wäre auch meine Vermutung. Was hast du bisher schon unternommen, bzw. welche Behandlungen wurden schon ausprobiert? Hast du für deine Beinlängendifferenz schon mal einen Fersenkeil/Schuherhöhung bekommen?
    • japanworm
      Hallo, ich bin weiblich, Mitte 40 (Perimenopause), schlank, sportlich. Mein Sport ist Tanzen und Wandern. Ich hab Knieprobleme, weshalb ich eigentlich in physiotherapeutischer Behandlung bin. Beide Knorpel sind so gut wie weg weil mechanisch einiges schief läuft und das den Knorpel über die Jahrzehnte weggerieben hat (Patella alta, Plattfuß). Entsprechend jetzt die Beinmuskulatur aufgebaut, Einlagen für den Plattfuß, Beinachse korrigieren usw.   In diesem Zuge war ich dann auch zum 1. Mal im Fitnessstudio an diversen Maschinen u.a. Beinpresse und Adduktoren-Maschine. Am nächsten Tag entsprechend Muskelkater und Pause. Am Tag darauf dann 2h getanzt, kein Problem. Dann bin ich in die Hocke gegangen, um von der Tanzgruppe ein Video zu machen. Da verweilte ich für ca. 2-3 Minuten. Dann bin ich aufgestanden, auch alles gut. Als ich dann weitergelaufen bin hab ich plötzlich einen stechenden Schmerz in der rechten Wade gemerkt (hatte auf dem linken Knie eine Kniebandage und meine Muskulatur war natürlich sehr ermüdet aufgrund der Vorgeschichte).    Also RICE-Methode, viel Schonung, dosierte Reize (Beinkreisen, Fußpumpen usw.).  Es gab keine tastbaren Veränderungen, Verhärtungen, kein Hämatom. Es war ein unangenehmes Zwicken, Ziehen bis hin zu leichten Schmerzen (max. 3). Keine Funktionseinschränkungen, aber Humpeln wegen Schmervermeidung. Am Tag nach der Verletzung war ich bei der Physio, die hat sich das mal angeschaut und meinte, da man nichts sieht wird es wohl kein Muskelfasterriss sein und hat mir nur ein paar Knieübungen gezeigt, die ich wadenschonend zuhause machen kann.   Tag 7 und ich konnte einen Mini-Spaziergang nahezu schmerzfrei machen. Ich konnte auch schon vorsichtig beidseitiges Wadenheben machen.   Tag 8: nächster Physiotermin. War etwas überrascht ob der langsamen Heilung. Ist dann in die Wade tief rein, hat das alles bearbeitet, hat sehr weh getan (wohl gemerkt die gesunde Wade auch, aber weniger weh getan). Danach noch 10 Min. an der Elektromaschine gehangen.  Ich hab danach gespürt, dass da was in der rechten Wade arbeite, die linke Wade hat sich ganz normal angefühlt obwohl sie auch bearbeitet wurde.   Tag 9: heute hab ich Spannung selbst in Ruhe und einen Ziehen / Zwicken bzw. leichter Schmerz wenn ich versuche zu Gehen und zwar ab dem 1. Schritt so dass ich wieder ins Humpeln verfalle. Physio meinte gestern zu mir: bis in ein paar Tagen wenn der nächste Termin ist Bein hochlegen und Ruhe reinbringen ... ich dachte mir noch: what? Ich kann endlich wieder 1000+ Schritte schmerzfrei gehen und ich hab jetzt lange genug geschont, ich will mal einen 10-minütigen Spaziergang machen! Aber jetzt verstehe ich, warum sie das gesagt hat ....   Es ist aber mental schwierig. Ich hab Angst, dass jetzt was "kaputt" gemacht wurde. Allerdings tut nicht die Stelle weh, die davor wehgetan hat ... ist das ein gutes Zeiche? Wie soll ich mich weiter verhalten?   Ab wann kann ich wieder milde Bewegung reinbringen und Reize setzen? Ich hätte eigentlich in 12-15 Tagen wieder fit sein müssen für ein Tanzevent, das fühlt sich aber jeden Tag unrealistischer an.   Ich möchte die Heilung auch nicht durch zu viel Schonung sabotieren. Für mich ist jetzt der erste Schritt: wie werde ich wieder alltagstauglich, dass ich schmerzfrei laufen kann? (Ich wohne im 4. Stock ohne Aufzug also muss ich mich da rauf- und runterschleppen wenn ich Einkaufen gehen muss usw.). Und ab wann kann ich vorsichtig wieder anfangen die ersten Tanzschritte zu machen? Ich muss die Wade ja an die Bewegungen gewöhnen.   Dass es noch ne Weile dauern wird bis ich wieder Wandern gehen kann (mache normalerweise 600-1000hm) ist mir schon klar, darauf liegt gerade nicht der Fokus. Der Fokus liegt auf a) schmerzfreie Alltagsbewältigung und b) tanzfit.   Am schwierigsten ist es momentan mental nicht durchzudrehen, v.a. weil es sich so anfühlt als wäre ich durch die Physiobehandlung wieder zu Tag 0 zurückgekehrt...   Ich möchte in 2 Tagen nicht, dass der Physio nochmal die Muskeln angeht... vermutlich hat sich die Wade bis dahin eh noch nicht wieder von den starken Reizen erholt.   Vielen Dank für euer Feedback. 

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