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Geschrieben

Hallo zusammen

Wir haben von unserem Lehrer den Auftrag bekommen, ein Referat über eine Sportlerin die eine Pilon Tibial Fraktur hatte, auszuarbeiten. Aufgabe ist es, verschiedene Stabilisationsübungen unter Vollbelastung zu erstellen.

Das Problem ist, dass aus unserer Gruppe keiner so richtig über die Pilon Tibial Fraktur Bescheid weis. Also in Bezug auf Krankheitsverlauf, Therapiemöglichkeiten, Stabilisationsübungen, sowohl auf das KH-Bild speziell, aber auch reflektorisch auf den ganzen Körper bezogen.

Also wer genauere Infos hat und wenn möglich auch noch eine Stabi-Übungen, dem wär ich sehr dankbar :)

lG PhysioTec

Geschrieben

Hi,

Pilon-Tibial heißt, dass die Fraktur distal des Schafts und proximal der malleolen ist. Allerdings sehe ich da keinen zusammenhang mit dem therapieplan, wenn bereits vollbelastung besteht (unabhängig ob konservativ oder operativ versorgt). Eine so distale verletzung betrifft immer auch die angrenzende muskulatur mit - von daher sollte sowohl gangbild kontrolliert, gangschulung, und dann stabi fuß zb. kurzer fuß nach janda > einbeinstand angestrebt werden - oder was denkst du?

Geschrieben

also ich kan stephan nur zustimmen!!
eigentlich ist es ja egal wenn er voll belastung hat kannst du eigentlich alle Stabi Übungen machen die dir einfallen!!! z.B. Einbeinstand, Pezziball, wackelbrettt usw. lasst euch einfach was einfallen!! weil bei dir vollbelastung ist es egal!!!!

gruß hans

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Gast
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  • Beiträge

    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.
    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .

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