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Rectusdyastase


mr1212

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Geschrieben

Guten Tag, ... ich hoffe bei Ihnen richtig mit meinem anliegen zu sein. Nach meiner 2. SS im Dez 2009 trug ich eine Rectusdyastase (Bauchwandbruch) davon.
Ich hatte bisher nicht viel Möglichkeiten (bisher 2mal Physioth.) etwas zu tun dafür (da ich mit meiner kleinen Tochter viel im KH war aufgrund ihrer angeb. Hüftluxation) bzw bekomm ich wenig Hilfe von den Ärzten hier.
Können Sie mir Rat bzw Hilfe geben, wie ich wenigstens etwas dieses Bäuchlein weg bekommen kann. Ich seh heut noch aus wie im 3 Mon schwanger und mich macht das fertig darauf hin u wieder angesprochen zu werden.
Von OP wurde mir von vielen abgreaten.
Bringen solche Gürtel mit Reizstrom was (aus dem TV) die angeblich die Bauchmuskeln aktivieren?
DANKE für Ihre Antwort u Hilfe

  • 3 weeks later...

Geschrieben

Hallo,
um eine RD (Rectusdiastase) zu vermindern gibt es gewisse Grundregeln die im Alltag beachtet werden müssen. Anfangs heißt es viel Disziplin, bis man es auch macht ohne daran denken zu müssen.
Wissen sie denn wie breit ihre RD ist?
Wichtig ist: Alles in Ausatmung, d.h. hinsetzen, aufstehen, hinlegen... beim tragen von Dingen, als Mutter vorallem tragen der Kinder/ herausnehmen aus dem Bettchen...
Übung zum Anfang: flach auf den Rücken legen, Beine anstellen und die Hände auf den Unterbauch legen, durch die Nase einatmen, durch den Mund locker und lange ausatmen - erstmal spüren was passiert, wo geht der Atem hin?
Versuchen Sie dann in den Bauch zu atmen - in der Ausatmung sollen Sie nun den Unterbauch kurz machen und den Bauchnabel nach innen ziehen.
Wenn Sie auf dem Rücken liegen sollten Sie diese Übung lernen zu beherrschen! Genau das selbe gilt es dann im Alltag einzubauen!
Weiterhin sollte ihnen natürlich ihr Physiotherapeut helfen!

Ich hoffe, ich kann Ihnen damit etwas weiterhelfen

  • 4 weeks later...
Geschrieben

Hallo,
sie sollten sich alle Übungen unbedingt von einem Physio oder einem qualifiziertem Trainer zeigen lassen!
Wichtig ist vor allem nicht isoliert die gerade Bauchmuskulatur zu kräftigen (d.h. keine geraden sit ups) sondern unbedingt die tieferliegenden schrägen Bauchmuskeln zu trainieren!
zu Beginn sind die von der Kollegin unten beschrieben Übungen perfekt!
Lg

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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