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Knochensubstanzabbau nach Bestrahlung


Stephan

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Geschrieben

Hi,

heute im Fokus gelesen, was Bestrahlung am Knochen anrichtet. Daraus sollte man meiner Meinung nach seine Schlüsse für die Behandlung von CA Patienten ziehen. Eine sehr Hebelarme Therapie vergleichbar mit der von Osteoporose Patienten ist angezeigt.

"Focus"Quelle: Focus Journal Online

Weiterhin heißt es, dass das natürlich nicht 1:1 auf Menschen übertragen werden kann, jedoch ein 60% höheres Risiko für Frakturen nach Bestrahlung besteht.

Mfg Stephan


Geschrieben

hallo an alle und an stephan, habe da gleich mal ne frage:
das die chemotherapie das immunsystem schwächt und noch anderes tut, weiß man ja aus dem unterricht- hattet ihr bzw. du im unterricht oder in der klinik besprochen, was genau durch die strahlung mit dem gewebe (knochen ist auch ein gewebe;-) ) passiert, außer das der tumor verkleinert, bzw ganz zerstört werden soll?

Geschrieben

.. kein Plan, aber mein spontaner Gedanke ist, dass durch die Eingriffe ins Immunsystem sowie die globale Schwächung des Körpers einfach ein Übermaß osteoklastischer Aktivität entsteht bzw zu wenig osteoblastisch aufgebaut wird.

Mfg Stephan

Geschrieben

so weit ich weiß, habe ich letztens noch was darüber gelesen.....mal schauen ob ich es noch hinbekomme!

bei der bestrahlung werden schnellteilende zellen gehindert sich zu teilen, bzw. es wird verlangsamt. nur leider hat der mensch auch zellen, die sich schnell teilen müssen, wie z.b. haare, die mit unter leidenschaft gezogen werden.
hinzu kommt noch die bewegung der zellen ansich. sie werden auch langsamer und kommen nicht mehr so schnell an den orten an, an denen sie gebraucht werden.

also alles in allem, zellen können sich nicht mehr so schnell teilen und nebenbei nicht mehr so schnell von einem ort zum anderen begeben!

mhh....mehr weiß ich auch nicht!!!


aber wenn noch einer mehr infos hat.....her damit.....würd mich auch interessieren!

Geschrieben

oje......hab mir das gerade selber noch mal durchgelesen!

war wohl schon etwas zu spät und zuviel gebüffelt gestern

jep, ist auf die chemo bezogen! Soryy!

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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