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Primärqualifizierender Bachelor-Studiengang


katinka89

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Geschrieben

Hallo!

Ich möchte mich zum kommenden Wintersemester für eine Ausbildung bzw. ein Studium der Physiotherapie bewerben.
(Absolviere momentan mein Krankenpflegepraktikum)

Da ich mir auch den ´primärqualifizierenden Studiengang Physiotherapie´ an der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin angesehen hatte,
wollt ich mal in die Runde fragen, ob es evtl. jemanden gibt, der dieses Studium letztes Jahr aufgenommen hat??
Wie ich auf der Homepage lesen konnte, wurde diese Studienform erst zum WS 2010/2011 eingeführt...

Irgendwie habe ich mir die Frage gestellt, ob diese Studienform wirklich genau so fachintensiv lehrt, wie eine traditionelle Ausbildung.
Ich konnte den einzelnen Modulen im Modukhandbuch nicht so ganz entnehmen, was diese beinhalten...
Also in welchen Modulen man Anatomie, Physiologie, spezielle Krankheitslehre etc. lehrt
Hat man diese Fächer überhaupt so, wie an normalen Physiotherapieschulen?

Ich hoffe meine Frage ist einigermaßen verständlich.

Außerdem fragte ich mich, wie sinnvoll so ein Bachelor wirklich ist.
Hilft mir das später wirklich weiter oder geht es nur darum einen akademischen Titek zu besitzen. Einen besseren Physiotherapeuten macht das aus mir schließlich nicht.

Ich bin mir also erstens ziemlich unsicher, ob ich die Ausbildungsvariante oder die Studienvariante wählen soll.
Sollte meine Wahl auf den Bachelor-Studiengang fallen, stünde eben die ASH Berlin zur Debatte. Falls dort schon jm. Erfahrungen gesammelt hat ab dem WS 10/11 würde ich mich total freuen, wenn mir jm. seine Erfahrungen schildern könnte!

Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße :)

Katinka


Geschrieben

Also ich studiere dort auch gerade - bin aber schon im 5 Semester und habe nicht primär sondern die Ausbildung an der Charité gemacht und dann über die Kooperation mit der ASH angefangen. Die Ausbildungsinhalte sind (müssen) dieselben (sein^^). Du hast den theoretischen Unterricht an der ASH, praktisch in Wannensee. Naja besseren Physio macht es vlt nicht aus dir - bzw kann man sich da drüber streiten ob du vlt besser reflektierst, wobei es sicher genügend Kollegen gibt - die das auch ohne Studium sehr gut machen. Du hast im Ausland einfach nicht soviele Probleme, hast mehr Einblicke in betriebswirtschaftliche Dinge und somit ist es einfacher Leitende Funktionen zuübernehmen- meiner Meinung nach und du kannst sowohl in die Forschung - über Masterstudium als auch die Lehre gehen!!!

Geschrieben

Danke für die schnelle Antwort:)
Ja, das ausbildungsintegrierende Studium hab ich mir auch angesehen - an der ASH wird das von nun an aber gar nicht mehr so angeboten, oder?
Schade eigentlich. Ich hätte mich gerne auch an der Charité beworben, habe damals allerdings erfahren, dass nur alle 3 Jahre ein neuer Jahrgang aufgenommen wird.

Mit der Hochschule an sich und die Vermittlung der Lehrinhalte bist du zufrieden?
Kennst du Leute, die primärqualifizierend studieren bzw. weißt du wie zufrieden diese damit sind?
Nächste Woche am Freitag (24.2.) findet eine Infoveranstaltung statt...
allerdings wohne ich in Freiburg. Weiter weg geht´s ja kaum und mal eben 800 km für eine Infoveranstaltung zu fahren muss ich mir gut überlegen :/

Nochmals danke, dass du geantwortet hast:)
liebe grüße

Geschrieben

Ne ASH bietet das jetzt nichtmehr an, nach mir kommen zwar noch 2 Studiengänge nach dem Modell, aber das wars dann auch. Ja so sind die Studieninhalte ganz okay, gibt hier und da Fächer die nicht so doll sind, aber wo gibt es das nicht! Im großen und ganzen ist das ganz ok. Aus dem primären kenn ich niemanden, zumindest nicht persönlich - Charité bildet nicht nur alle 3 Jahre aus - immer wenn eine Klasse rausgeht, das ist aber erst nächstes jahr im Oktober der fall - solange müsstest du dich also für die Charité gedulden
ja von Freiburg ist das natürlich nicht gleich um die Ecke!!!

LG

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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