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Physio Dozent


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Geschrieben

Einen "stürmischen" guten Abend!

Ich bin ein Frischling auf dieser Seite und bin ganz begeistert von Dieser!

Meine Frage gilt dem Dozenten-Sein an Physioschulen.
Welche Voraussetzungen bedarf es,um als Dozentin zu arbeiten,welche Seminare/Studiengänge sind erforderlich dafür?

Ich arbeite seit 1997 in Vollzeit,habe somit ne Menge Praxiserfahrung und diverse Fobi´s.

Da ich zukunftsorientiert denke(und noch lange in diesem Arbeitsumfeld arbeiten möchte)bin ich sehr interressiert an einer Umfeldveränderung!

Ich freue mich sehr,wenn ich auf diesem Wege ganz viele nützliche Tipp´s von Euch bekommen würde,
herzliche Grüße,Mila2012


Geschrieben

Hi.

soweit ich weiß brauchst du eine pädagogische Fortbildung/Ausbildung und einige Jahre Berufserfahrung.
Meines Wissens brauchst du auch methodische und didaktische Kompetenzen, die du z.B. mit dem Bachelor oder Master hast.

Geschrieben

Hallo mila,

unterschiedlich, bei einigen Instituten benötigt man ca. 15 Jahre Berufserfahrung. Dann muss man noch eine vorgegebene Anzahl an Assistenzstunden mitgelaufen sein, bis man selbst unterrichten kann. Pädagogische Ausbildungen/Diplome werden glaube ich nicht gefragt. Aber da kann ich mich auch irren.

vg

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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