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Geschrieben

Hallo Leute!

Ich fange im Oktober diesen Jahres die Ausbildung zum Physiotherapeuten an!
Die Kosten der Schule belaufen sich auf 373€ mtl. Schulgeld!!
Wie es mit Bafög aussieht weiß ich noch nicht.

Wie macht ihr das?? Wie viel könnt ihr wirklich während der Ausbildung arbeiten um gleichzeitig auch die Schule ordentlich zu meistern??

Dazu kommen ja noch Miete, evtl. Auto und Lebensunterhaltskosten..

Im Moment stelle ich mir das alles sehr sehr schwer vor..

Wäre lieb wenn einige von euch ihre Erfahrungen teilen bzw mir Tipps geben können..

Schönes Wochenende noch!

Gruß
Dimi

Geschrieben

Also, SchülerBafög, muss man nicht zurückzahlen ist aber auch weniger als die Studenten bekommen.

Für eine Job empfehle ich dir die Post. Geh mal auf der ihrer HP unter Karriere und ruf da mal an. ALs Briefzusteller im Samstagsdienst wirst du echt gut bezahlt. ca. 11€ die Stunde.

Ansonsten mach mal einen Termin bei der Arge für weitere Infos wegen Miete und so.

Geschrieben

Guten Abend,

an deiner Stelle würde ich erstmal schauen, ob du Schule + Job unter einen Hut bekommen kannst, das würde ich erstmal ausprobieren, aber warte lieber erstmal ein Vierteljahr, denn am Anfang kommst erstmal ne Menge Schulstoff auf dich zu,dann kannst du ja immernoch entscheiden. Bei uns haben einige aufgehört zu arbeiten wie ich auch, weil mein Anfahrtsweg zur Schule einfach zu lang ist und ich hintenraus kaum Zeit gehabt hätte, neben dem lernen noch zu arbeiten.

Hab jetzt noch ca. ein 3/4 Jahr und bin dann fertig.
Kann dir aus Erfahrung sagen, das du wenn du eine eigene Wohnung hast, bestimmt den Maximalsatz vom Bafög bekommst, da außerdem in Bayern das Schulgeld sowieso höher ausfällt als bei uns. ( Wie hoch ist der Maximalsatz bei euch egtl.? ) Muss zwar finanziell sehr zurückstecken aber ich denke man bekommt es irgendwie organisiert. Ansonsten Tipp ist, immer schön am Ball bleiben, denn bis man reinkommt am Anfang dauerts meiner Meinung nach ne ganze Weile und es ist viel,wirklich viel neues und viel Anforderung. Ansonsten nimms Ernst, dann kanns auch Spaß machen ;)
Aber das wirst du ja selbst sicher bald merken, viel Erfolg!

Geschrieben

Ja das habe ich schon gehört das da einiges auf mich zu kommen wird..:-)
Aber ich freue mich riesig!!
Dauert aber noch soo lange...

Ist Bafög denn nicht überall gleich??!!??

Also ich würde 465€ + 73€ KV und PV Zuschlag bekommen.. Soweit ich mich da richtig beim Amt informiert habe...

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Gast
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    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
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