Jump to content

Osteopathie nach Ausbildung


thomas123a

Recommended Posts

Geschrieben

hey alle zusammen ;)

seit längerem spiele ich mit dem gedanken, nach meiner ausbildung zum physiotherapeuten eine Ausbildung zum Osteopathen zu absolvieren.

meine frage nun:
ich kann mir das noch nicht recht vorstellen wie ich alle meine wünsche umsetzen kann, denn:

nach meiner ausbildung wollte ich eine fortbildung in lymphdrainage und manuelle therapie ebenfalls absolvieren.

würde es von den arbeitszeiten irgendwie klappen?

die manuelle therapie ist ja nur am wochenende und lymphdrainage soweit ich weiss auch am wochenende.... würde ich also quasi keine zeit für osteopathie haben? da dieses ebenfalls meines wissens nach nur am wochenende ist.... hat jemand bereits ähnliche erfahrungen gemacht?

würde mich über antworten freuen....


mfg


Geschrieben

Halli Hallo,

also ich sehe dein Gedanke zweischneidig:

Zum einen finde ich deine Ambitionen und deine Motivation bemerkenswert, soviel lernen zu wollen.

Dennoch:

Also du solltest ersteinmal Berufserfahrung sammeln, um überhaupt vernünftig Manuelle Therapie anwenden zu können, zudem unterscheiden sich Manuelle Therapie und Osteopathie grundsätzlich in der Gesamtheit ihrer Ansätze und Objektivität, das würde dich echt durcheinander bringen, und außerdem würde ich behaupten für Osteopathie direkt nach der Ausbildung...Also ich würde das nicht schaffen, das ist nochmal ein gewaltiges level mehr als der "billige" Schulstoff.

Mach erstmal MLD dann MT und später iwann Osteo, zumal würdest du das never alles unter einen Hut bekommen!

Meine Meinung!

greetz

  • 2 years later...
Geschrieben

Hallö,
ich plane auch nach meiner Ausbildung die Osteopathie anzuschließen.. mache erst de MLD über 4 Wochen und fange danach an zu Arbeiten und dann beginne ich Zeitgleich das Studium...
mir wurde das jetzt von mehreren auch so geraten, dass man nicht warten soll, wenn man weiß dass man das machen möchte, ist das auch der richtige Zeitpunkt ;)
man hat jetzt schon viel gelernt und möchte direkt weiter lernen, bzw. man kann es...
ich denke, dass ist der richtige Weg.. aber muss ja eh jeder für sich selbst entscheiden :P und vielleicht sag ich in 10 Jahren ja auch etwas ganz anderes...
also tut mir, leid, wirklich helfen kann ich dir hiermit sicher nicht :D
Liebe Grüße :)

Kommentare

Du kannst direkt kommentieren und dich später erst registrieren. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung