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Verklebungen am Knie


seripoff

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Geschrieben

Hallo alle zusammen.
Ich habe momentan 2 Patientinnen ( leicht übergewichtig).
Die eine hat eine sehr weiche mit Wachstumsstreifen durchzogene Haut und immer sehr starke Schmerzen am medialen Knierand, besonders dem semi membra und tendinosus.
Die andere hatte eine Knie OP und wurde danach, da sie einfach die 90 Grad fast nie erreicht hat, noch einmal zur Narkose Mobilisation geschickt.

Beide haben relativ Kräftige Beine und starke Schmerzen. Habe das Gefühl das dort Verklebungen onmass sind. Welche Behandlungserfahrungen habt ihr mit solchen Patienten und was hat besonders gut angeschlagen ?`

Mir schwirrt imn Kopf herum ob man nicht irgendwelche Lösenden BGM Technicken dort einsetzen könnte.
Liebe Grüße


Geschrieben

Von welchem Alter (grob) sprechen wir? Welche Grunderkrankung lag für die OP vor? Wie lang ist die OP her?

Generell zweifle ich an, dass man mit BGM intraartikuläre Verklebungen lösen kann.

Geschrieben

Alter liegt zwischen 40-50.
Intraartikulär ist es nicht, nur der Semi und Membranosus fühlen sich weich und verklebt an. Aber gerade am Sehnenübergang zum Knie.
Die Dame mit der OP hatte das vor 4-5 Monaten, die andere hatte vor 3-4 monaten ne minimalinvasieve Kniespiegelung nur mit Abschleifung der Gelenkfläche.

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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