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Physiotherapie, Osteopathie, Neurologie oder Chriopraktik?


ricki123

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Geschrieben

Hallo Ihr :)
Ich interessier mich sehr für Physiotherapie und find den Beruf einfach toll.
Bin jetzt aber auch auf die Berufe Osteopathe, Neurologe und Chiropraktiker gestoßen und find die auch sehr interessant.

Ist es möglich durch zusätzliche Fortbildungen/ Ausbildungen oder ähnlichem den Beruf Physiotherapeut und einen der anderen drei Berufe zu verbinden?
Hat zufällig jemand hier Erfahrungen mit Osteopathie, Neurologie und Chiropraktik?

Liebe Grüße ;)


Geschrieben

Naja als Neurologe bist du ja Arzt, und kannst nicht auch noch Physiotherapeut sein. Wenn du osteopathie machen willst musst du bedenken dass du auch noch einen großen Heilpraktiker dranhängen musst!. Selbst wenn du 4 Jahre Osteo studierst darfst du trotzdem noch nicht osteopathisch behandeln. Nach einem Gerichtsverfahren muss man erst den HP dazu machen. klar kann man osteo dann mit Physio kombinieren. Die Praxis sollte es aber auch anbieten. Da der Zeit und Kostenaufwand aber sehr groß ist ist es denke ich besser sich nur auf Hp und Osteo zu spezialisieren. Dies wären ja dann zwei eigenständige Berufe. Auch noch Physio zu machen wäre zu viel da du durch den HP noch mit Sicherheit genug zu tun hast. Aber vieles wissen kannst du natürlich immer wieder mit integrieren. Nur abrechnungstechnisch meine ich. Osteo und hp. Werden privat abgerechnet da ist es Quatsch wieder in den Physiobereich zu gehn wo du von den Kassen entlohnt wirst die nicht gerade viel zahlen. wenn man sich es zutraut sollte man sich überlegen da selbständig zu machen. Nun durch die Zusatzausbildung manuelle Therapie als Physiotherapeut(geht 2 Jahre berufsbegleitend) kannst du ebenso effektiv Blockaden lösen, also wenn ein Wirbel draußen ist. und man kann es auch mal knacken lassen. Dies wird aber nicht einrenken genannt, Sonden mobilisieren. Als Physio darfst du nicht einrenken nur der Chiropraktiker. Ich finde aber eine sanftere Methode gerade bei hws immer besser.ich denke Wenn du eine mt Ausbildung machst hast du im ganzen eigentlich mehr davon, da du auch noch viele wichtige interessante anatomische und funktionelle Zusammenhänge kennenlernst. Du lernst ausführlich zu befunden und nicht nur Wirbel zu lösen wenn sie ausgerenkt sind sondern auch viele viele Beschwerdebilder zu lösen und deren Ursachen und Zusammenhänge zu erkennen. L.g

Geschrieben

Wenn Du Neurologe oder Chiropraktiker werden willst, musst Du Medizin studieren...
Wie mein Vorgänger schon schrieb, brauchst Du für Osteopathie rein rechtlich den großen Heilpraktiker. Ich finde allerdings, dass Therapeuten, die Osteopathie studieren und vorher Physio sind, deutlich besser palpieren können und (meist) anatomisch besser vorgebildet sind, als reine HPs. So war es zumindest bei meinem Osteostudium. Von 24 Leuten waren 2 HP und die anderen 22 Physios. Sollten Dir 5 Jahre Osteo + dann noch HP aber zuviel sein, kannst Du Dich auch in der Physiotherapie in bestimmten Bereichen weiterbilden/ spezialisieren, wie z.B. neurologisch...

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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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