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Patient wird einfach nicht bei mir eingetragen...?!


cereza

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Geschrieben

Hallo liebe Physios,

ich bin freiberuflich tätig in 2 Praxen. Heute habe ich eine Patientin der einen Praxis getroffen, die mir erzählte, dass sie unbedingt zu mir wollte- die Damen an der Anmeldung aber sagten, dass das nicht ginge. (So ist sie jetzt in eine ganz andere Praxis gegangen). Es ist so, dass die Anmeldung- genau wie für die eigenen Mitarbeiter- die Patienten für mich einträgt, und ich sie mir so grundsätzlich nicht selbst suchen muss. Ich habe zur Zeit aber freie Zeiten, sogar mehr als genug! Ich hatte in der letzten Woche zwischen 2 "Blöcken" oft 1 1/2 Stunden unfreiwillige Pause, in denen sie wunderbar hätte eingetragen werden können (und andere sicher auch!) Mir ist schon klar, dass die Praxis erst ihre eigenen Mitarbeiter auslasten will, bevor der Freiberufler mit Patienten befüllt wird- aber wenn jemand explizit sagt, dass er zu mir möchte, können die das doch nicht einfach ablehnen, nur weil 2 oder 3 andere Mitarbeiter auch noch Lücken im Terminplan haben?! Hat das schonmal jemand erlebt- bzw. was mache ich denn gegen sowas?


Geschrieben

hi,ich bin selbst praxisinhaberin u.a. habe eine freie mitarbeiterin.ich finde dass was dir passiert ist echt moralisch fragwürdig,aber es klingt mir auch nach mangelnder absprache zw. dir und der praxisinhaberin(o.inhaber) bzw. der praxisinhaberin(oder inhaber) und der dame an der anmeldung.es kommt eigentlich denk ich darauf an was du mit der praxisinhaberin(oder inhaber) für absprachen vereinbart hast und was ihr vereinbart habt wenn ein patient kommt und den wunsch äußert zu dir zu wollen.unsere freie bspw. macht ihre termine selbst über ne eigene telefonnummer bzw. wenn jemand in die anmeldung kommt und zu ihr will mach ich das auch ohne wenn und aber und wenn bei ihr nix frei ist würde ich sie eher fragen ob`s nich woanders noch geht wie den pat. bei jemand anderes einzuschreiben,aber das ist denk ich ansichts- und anstandsache.lg

  • 1 year later...
Geschrieben

... Beitrag gelöscht

sorry, hab nicht gesehen, daß der Beitrag so alt ist.. damit ist meine Antwort eh nicht mehr hilfreich..

  • 2 months later...

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Daggi
      Hallo, ich habe vor 27 Tagen Botox nach dem PREEMPT-Schema wegen chronischer Migräne bekommen (195 Einheiten). Seit ungefähr Tag 13–14 habe ich deutliche Beschwerden im Hals-/Nackenbereich entwickelt.   Symptome: starke Steifigkeit/Zuggefühl im Nacken und oberen Rücken Schmerzen/Druckgefühl Überlastung führt oft zu deutlicher Verschlechterung („Blockade“/Schutzspannung) ich muss viel liegen und den Kopf anlehnen/stützen   Wichtig: keine Schluckstörungen keine Atemnot keine echte Kopfhalteschwäche mit Nach-vorne-Fallen des Kopfes   Ich versuche aktuell Pacing: kleine Wege in der Wohnung kurze Aktivitätseinheiten dazwischen viel Entlastung keine aggressiven Übungen Meine Frage: Kann man so eine Botox-assoziierte Nackenproblematik vorsichtig zuhause selbst angehen, ohne direkte Physiotherapie vor Ort? Welche Bewegungen oder Übungen wären typischerweise sinnvoll, ohne die Schutzspannung weiter zu provozieren? Ich habe Sorge, dass zu aggressive Physiotherapie mich eher verschlechtert.   danke
    • Gast Marilu
      Ganz lieben Dank für die Ratschläge und die ausführliche Erklärungen. Das hilft mir weiter und beruhigt mich mit der Therapie auf dem richtigen Weg zu sein!    Alles Gute dir! 
    • bbgphysio
      Guten Morgen, Ich hab nicht alles detailiert gelesen. Aber nur mal vorweg. Ein stich in der Muskulatur ist eigentlich fast immer ein Muskelfaserriss. Das heimtückische ist daß man bei normalen und kontrollierten Bewegungen keinen Schmerz verspürt. Dann denktk man, super Ich kann wieder Sport machen und plötzlich gibts wieder einen Stich. Leider musst du Geduld haben auch wenn es schwer fällt.Ich habe Breakdance gemacht und hatte das selbe Problem. Holte mir einen Muskelfaserriss der Hamstrings. Ein Muskelfaserriss dauert leider i.d.R. 2-3 Monate. Man kann aber trotzdem übungen machen angepasst an die Heilungsphase. Eleektrotherapie zur Unterstützung ist aufjedenfall gut. Ich weis das ist lästig. Aber  es muss heilen und um so länger da den muskel nicht überstrapazierst desto besser. Übungen ja auch mit leichter kräftigung später dann mit mehr intensität aber immer angepasst. 

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