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Heimprogramm Kreuzbandriss-Patient ( konservative Behandlung )


sarahl

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Geschrieben

Hallo,
ich bin zur zeit im 1. Jahr meiner Ausbildung und wir sollen ein Heimprogramm für 2 Pat. erstellen im Fach Bewegungserziehung.
Ein P. hatte einen Kreuzbandriss (vor einem halben Jahr - konservative B. )
Jetzt brauche ich 3 verschiedene Übungen für diesen Patient und jede Übung soll 3 weitere Steigerungen beinhalten.
Wir haben ASTEN vorgegeben bekommen, wie EInbeinstand, Unterarmstütz, Bridging, 4-Füßler Stand, Sitz, Einbeinkniestand.
darauf sollte es aufbauen.
Es dürfen keine Materialien verwendet werden, außer einer Matte und ggf. ein Hocker.

Bis jetzt fällt mir nur "Kniebeugungen" als Übung ein.
Kann mir einer mit Rat zur Seite stehen?? Welche Übungen u Steigerungen könnte ich noch nehmen?

Danke :)

PS: 2ter P. ist Bürokauffrau und hat Beschwerden LWS (schon seit Jahren) - dazu hab ich aber schon ein paar mehr Ideen!


Geschrieben

also die ausgangsstellung einbeinstand ist ja gleichzeitigh schon die erste übung;)
und zum steigern kannst du dann zum beispiel mal die augenschließen lassen, damit das mit der balance ein bischen schwieriger wird... und wenn du immer noch steigern willst dann lässt du halt das freie bein nach vorne, hinten oder zur seite wegstrecken( so was wie ne standwaage)

Geschrieben

Zunächst, wie du es schon beschrieben hast, Basic squat (Kniebeuge) mit allmählicher Steigerung der Belastungsintensität. Kann dein Patient es gut stabilisieren, nimmst du die Belastungsintensität wieder zurück, um ihn/sie bei eigenem Körpergewicht Squat lunges (Kniebeuge in Schrittstellung) durchführen zu lassen. Sobald er/sie auch hier stabil ist kannst du es mit Lunges (Ausfallschritten) probieren...zunächst klein, dann größer werdend, später mit Belastungssteigerung (Zusatzgewicht)..
Gut sind auch Step ups, oder Step downs..., bzw. Squats auf immobilen Untergründen, um mehr proprioceptiven Input zu gewährleisten...

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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