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was tun bei Sudek?


chrissy9189

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Geschrieben

Hey

Ich habe seit einigen Monaten eine Patientin für Lymphdrainage. Seit einigen Wochen hat sie allerdings starke schrezen im Hnadbereich (sie kann ihre Hand kaum noch einsetzen).
Bevor die SChmerzen auftraten wurde sie am Karpaltunel Operiert, die OP ist allerdings (laut Ärzten) gut verlaufen, die Ärtze vermuten jetzt das es Morbus Sudek sein könnte.
Meine Frage was kann ich noch tun um meiner Patientin bestmöglich zu helfen?

Danke schonmal im voraus


Geschrieben

hi..

wichtig ist bei den Patienten das du ADL - Training machst.
all die Dinge die sie im Alltag braucht und versuchst das bestmögliche.
ich habe auch so eine Patientin. Sie hat das schon seit ca. 1 Jahr! ich versuche alles zu erhalten was nur geht.


lieben gruß

Geschrieben

weitere Anregungen:

- Mobilisation im schmerzfreien Bereich/ Manuelle Therapie
- Lymphdrainage
- Sympathikus dämpfen (BGM, Mobi WS)
- BWS Mobilisation/ CTÜ/ HWS
(Th2-4 vegetative > Innervation vom Arm; C6-8 > somatische)
- Kognitive Therapie
• Spiegeltherapie
- Psychischen Aspekt mit einbeziehen > interdisziplinär (ist oft ein Hauptproblem) vorsichtig versuchen herauszufiltern!

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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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