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Osteopathie-Schulen


sz1988

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Geschrieben

Hey Leute,

ich bin sehr interessiert an der Osteopathie und hab mich schon durch diverse Literatur informiert, um was es eigentlich bei dieser Alternativmedizin geht; doch ich habe noch 2 Fragen an euch:

1) Kennt ihr renommierte und anerkannte GUTE Schulen, die den entsprechenden Ruf haben?

2) Haltet ihr es für sinnvoll, vor der Osteopathie-Ausbildung eine Manuelle Fortbildung zu machen, oder ist diese vielleicht sogar völlig überflüssig, weil ich mit der Osteopathie anders behandle??

Ich freu mich über eure Antworten! Danke schon mal!


Geschrieben

Ok, habe schon mal rausgefunden, dass Manuelle Fortbildung eine Voraussetzung für die Osteopathie ist, also könnt ihr die erste Frage schon mal streichen :) wie schauts mit der zweiten aus?! Meinungen und Anregungen bitte :)

Geschrieben

also ich stecke gerade selbst in der osteopathieausbildung bei der Ämm und muss sagen das trotz MT Ausbilung ein bissel überfordert bin. Du durchleuchtest tatsächlich alle anatomischen Strukturen die der gesamte Organismus hergibt. Ich finde also das eine vorherige MT Ausbildung wichitg is um schon einmal das gesamte Bewegungssystem zu erlernen, ansonsten wäre ich verloren...:)

MFG Sebastian

Geschrieben

Hallo, ich bin selber grad kurz vor meinen letzten Prüfungen und ich bin vom IFAOP sehr begeistert. Gute Lehrer, toller Stoff, der vermittelt wird und als unschlagbares Argument: Diese Schule ist die erste und einzige stattlich anerkannte Einrichtung in Deutschland.Ich bin selber Masseur/medizinischer Bademeister und es ist nicht leicht aber man fuchst sich rein, auch ohne MT, die Du später wahrscheinlich sowieso nicht mehr in dieser Form anwenden wirst, so meine Mitstreiter in Leipzig.

Viel Erfolg

Geschrieben

Vielen Dank schon einmal!
Kennt jemand die Osteopathie Schule Deutschland (OSD)??
Bin über die Akademie für Osteopathie auf die Seite gekommen und bin recht begeistert, auch was die Zusammenarbeit mit international anerkannten Akademien angeht! Kann mir jemand dazu etwas sagen?

  • 1 month later...
Geschrieben

hallochen ,

tipp von mir auf deine Frage nach Osteopathieschulen: schau unter Osteopathiekompass.de nach und finde deine schule.

Ich selbst bin kein Manualtherapeut und habe erfolgreich an der Still Academy in Leipzig meine Ausbildung bestens absolviert.

Viel Erfolg f Dich dabei

  • 3 years later...
Geschrieben

Hallo:)
Stimmt es, dass man erst seinen Heilpraktiker machen muss wenn man eine Osteopathieausbildung machen möchte ?

  • 3 weeks later...
  • 4 weeks later...
Geschrieben

Wegen den Kosten....das ist von Anbieter zu Anbieter echt unterschiedlich. Da kann man eigentlich nur verschiedene Anbieter miteinander vergleichen.

  • 1 month later...
Geschrieben

wieviel kostet eine ausbildung in der osteopathie ? und wie lange brauch man da ? kann man es auf irgendwelchen wegen verkürzen?

Geschrieben

Es gibt im Frankreich leider nur noch eine Schule für die Physiotherapeuten, und bei uns ist es 5 Jahre, 7000 Euros/Jahre

  • 6 months later...
Geschrieben

Hallo, MT ist keine Vorraussetzung für Osteopathie. Vorraussetzung ist Physio, Heilpraktiker oder Mediziner. Die Ausbildung an der Still Academy dauert 6 Jahre, fester Klassenverbund, Termine stehen jeweils für 6 Jahre fest, damit du dein Leben drum herum planen kannst. Du hast dort die Möglichkeit zu hospitieren. Eine Anruf oder ein Besuch auf der Messe lohnt sich. Viele Grüße

  • 3 months later...
  • 3 months later...
Geschrieben

Mache die Ausbildung bei der DGOM (und DGMSM) in Form eines integrierten Curriculums. Sprich manuelle und Osteo in einem. Dauer bei strammem Plan etwa 4 Jahre. Zu bemängeln ist die Koop zwischen den beiden Gesellschaften. Oft liegen Kurse übereinander! Es ist aber zu schaffen in 4 Jahren allerdings mit viel Aufwand und Ehrgeiz. 

  • 1 month later...

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Meike Kk
      Hallo zusammen, aktuell schreibe ich meine Masterthesis im Bereich Public Health. Für meine Umfrage zum Thema "Risikofaktoren für Stress bei Physiotherapeuten", suche ich weitere Teilnehmer. Dauert auch nur maximal 5 Minuten, ist anonym und würde mir sehr weiter helfen! Teilnehmen können alle, die aktiv als Physio arbeiten und aus Deutschland kommen. Ich danke euch! https://uc2456.customervoice360.com/uc/Team_Meike_Karen_Kaster/b75b/
    • salkin21
      Moin zusammen,   ich brauche mal eine ehrliche Einschätzung bzw. Tipps zu meiner aktuellen Situation, da ich langsam nicht mehr weiter weiß. Bei mir wurde eine Chondropathia patellae Grad 2 im Knie festgestellt. Zusätzlich habe ich ein extrem instabiles Sprunggelenk mit insgesamt 6 Bänderrissen in den letzten 4 Jahren. Dazu kommen eine verkürzte Achillessehne sowie weitere verkürzte Strukturen/Bänder in den Beinen.   Außerdem habe ich: einen Senk-Spreiz-Knickfuß gleichzeitig einen Hohlfuß eine leichte X-Bein-Stellung   Aktuell bin ich deswegen in Physiotherapie. Mein Physio sagt im Prinzip hauptsächlich „dehnen“, allerdings fehlt mir ein klarer Plan bzw. eine sinnvolle Struktur aus:   Dehnung Mobilität Stabilität Krafttraining Wiedereinstieg ins Joggen/Fußball   Mein Ziel wäre es, Anfang Juni wieder Fußball spielen zu können – möglichst ohne Schmerzen und ohne dauerhaftes Tape. Aktuell versuche ich wieder mit dem Joggen anzufangen:   3x pro Woche jeweils ca. 25 Minuten 1 Minute Joggen bei 8 km/h danach 2 Minuten Gehen bei 5 km/h Laufkadenz beim Joggen liegt bei ca. 160–170       Problem dabei: Meine Schienbeine machen extrem Probleme. Teilweise verhärten sie komplett und ich bekomme kleine „Bobbel“ bzw. Schwellungen unter der Haut. Knie, Wade und Schienbein wechseln sich mit den Beschwerden teilweise ab. Wenn ich mein aktuelles Laufprogramm mache, bin ich eigentlich dauerhaft knapp an der Belastungsgrenze.     Folgende Hilfsmittel habe ich: Airex-Matte Resistance Bands Gym-Mitgliedschaft   Meine Fragen: Können meine Fußfehlstellungen und die X-Bein-Stellung die Ursache für die anhaltenden Probleme sein? Klingt das eher nach einer Überlastungskette durch die gesamte Beinachse? Sollte ich aktuell überhaupt weiter joggen oder erstmal komplett auf Low-Impact-Ausdauer (Bike/Stairmaster/Crosstrainer) wechseln? Welche Übungen wären bei dieser Kombination wirklich sinnvoll? Macht eine professionelle Laufanalyse bzw. Einlagenversorgung Sinn? Ich wäre echt dankbar über Erfahrungen oder Einschätzungen von Leuten mit ähnlichen Problemen oder physio-/sportmedizinischem Hintergrund.   Zusatz: Die Knieprobleme kamen nach meinem Urlaub im August, der erste Orthopäde hatte mir gesagt das ich eine verschobene Kniescheibe habe und daher die Schmerzen kommen, was aber eine Falsch Diagnose war. Die richtige Diagnose kam im Februar dann. Ich bin aktuell 21 und es ist meiner Meinung nach nicht nochmal das ich weder Joggen noch normal laufen kann. Leider finde ich in der Umgebung keinen Physio der mich ernst nimmt.
    • Gast Daggi
      Hallo, ich habe vor 27 Tagen Botox nach dem PREEMPT-Schema wegen chronischer Migräne bekommen (195 Einheiten). Seit ungefähr Tag 13–14 habe ich deutliche Beschwerden im Hals-/Nackenbereich entwickelt.   Symptome: starke Steifigkeit/Zuggefühl im Nacken und oberen Rücken Schmerzen/Druckgefühl Überlastung führt oft zu deutlicher Verschlechterung („Blockade“/Schutzspannung) ich muss viel liegen und den Kopf anlehnen/stützen   Wichtig: keine Schluckstörungen keine Atemnot keine echte Kopfhalteschwäche mit Nach-vorne-Fallen des Kopfes   Ich versuche aktuell Pacing: kleine Wege in der Wohnung kurze Aktivitätseinheiten dazwischen viel Entlastung keine aggressiven Übungen Meine Frage: Kann man so eine Botox-assoziierte Nackenproblematik vorsichtig zuhause selbst angehen, ohne direkte Physiotherapie vor Ort? Welche Bewegungen oder Übungen wären typischerweise sinnvoll, ohne die Schutzspannung weiter zu provozieren? Ich habe Sorge, dass zu aggressive Physiotherapie mich eher verschlechtert.   danke

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