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Geschrieben

Frage
Ich habe erst vor kurzem meine Ausbildung als Physiotherapeutin abgeschlossen.
Letzte Woche hab ich mit einer Physiotherapeutin geredet und sie hat mir erzählt das sie eine Patienten hätte der sich selber Wirbelblockade und andere Dinge zufügt um zu ihr zu kommen.
Das ganze hat mich etwas erschrocken da ich mit soetwas keine Erfahrung habe.
Nun wollte ich fragen ist es überhaupt möglich sich selber Wirbelblockade zuzufügen? ich meine der Körper hat doch eine Sperre oder ich weiß nicht wie ich das sagen soll wenn man sich selber schmerzen zufügt.
Und wie gehe ich mit so einem Patienten um? Ich meine soll ich ihn einfach behandeln oder was soll ich machen? Und wie merke ich soetwas?

Danke schon mal für eure antworten
Grüße
Jana


Geschrieben

Hey.
Zu der Wirbelblockade kann ich dir mom leider nix sagen.
Aber ich bin auch erst frischer Physio und wenn mir Krankheitsbilder nix sagen bzw ich denke das ich noch nicht die Erfahrung für das Krankheitsbild habe, frage ich entweder meine Kollegen oder ich geb den Pat und schau im Optimalfall zu.
Lieber einmal den Patient zuviel abgeben als einmal zu wenig.
Euch noch nen schönen Abend.

Gruß ich

Geschrieben

Hallo!!!

Was soll ich dazu sagen.

Ja es ist möglich sich selbst solche Schäden zuzufügen (kommt hin und wieder vor).

Das ist die ein, die körperliche, physische Seite.

Meiner Meinung nach überwiegt bei solchen Menschen aber ein anderes "Problem".
Das ist dann die zweite Seite, die seelische, psychische und in solchen Fällen entgleiste Seite.

Da kommst du mit PT nicht wirklich weit. Da hilft primär Psychotherapie und vielleicht unterstützend PT.

ODER der Pat. deiner Kollegin hat sich verknallt, da könnte es schon auch sein, dass Menschen ganz fürchterlich bescheuerte Dinge anstellen :)))

Entweder psychisch am Sand oder verknallt, das wären die zwei Erklärungsmodelle die Sinn machen.

LG trigger

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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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