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obstruktive Atemwegserkrankung Hockergruppe - HILFE

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Geschrieben

Hallo, ich habe Prüfung und muss eine Hockergymnastik - obstruktive Atemwegserkrankung (ohne Verschleimung)60-65 Jahre halten. Würde mich über einpaar Ideen freuen. Danke im Voraus.

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Hi !
Ich würde ebenso die Pilatesatemübungen intergrieren. Der Pilates hatte doch Atemwerkrankung, was ihn dazu motivierte an seiner Methode zur arbeiten Es legt so viel Wert aud die Atemarbeit.

Also :
Auf dem Hocker/ Puzzyball
- Durch Nase einatmen-Lunge mit Luft füllen,
- beim Ausatemn wandern die Rippen zusammen, kaudal,
Bauch einziehen. Die Hände könne, die Pat. auf die Rippen, untere Bögen, seitlich legen, um die Bewegung der Rippen zusätzlich zur unterstützen.
Beim Ausatmen sollte man darauf achten, dass die Ausatmung vollständig ist und nicht wie bei Extremrauchern, als man atmen aus , als ob man ein Spiegel anchauchen würde.

2 Übung :
Pat. sitzt, hat ein Pilatesball, Ballon oder anderes Ball in den Händen- Hände frontal vor dem Körper-
Einatmen- die Hände wandern nach vorn
Ausatmen- Hände wandern vor die Brust und dabei wird leichter Druck ( wenn man vor dem Körper die Hände hat) ausgeübt. Es ist die Ausatmungsphase.

3. 4-5 Sek. Einatmen und 4 x soLang ausatmen.

4. Pat . sitz auf dem Hocker, eine Hand ist auf dem Brustbein,
Nase Einatmen- und Ausatmen- dabei leichten Druck auf Brustbein mit der Hand ausüben. Der Druck ist sanft, dorsal ( zu Körper hin ) und gleichzeitig kaudal. Die Übung macht viel Spass.


Aga

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .
    • Gast Blume
      Beim HNO war alles unauffällig. Ich habe unten noch die weitere Entwicklung bis jetzt angefügt. Kann es auch mit den Bandscheiben zusammenhängen?

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