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Atemtherapie


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Geschrieben

Was ist eigentlch konkret der Unterschied zwischen Acive cycle of breathing und autogener Drainiage?


Geschrieben

Hallo. Soviel ich weiss ist autogene Drainage nur ein zielorientiertes Ein- und Ausatmen mit einem Anhalten der Atmung nach dem Einatmen und sorgt dafuer Luft unter Sekretionen zu bekommen.
ACBT ist zielorientiertes Ein- und Ausatmen gefolgt von ´huffing´ (tut mir leid, ich weiss nicht wie man das auf Deutsch sagt)und husten. Es ist also nicht nur eine schleimloesende Technik sondern erleichtert auch das Abhusten ansich.

Geschrieben

Danke für Deine Antwort! Was mich irritiert: Bei einer AD werden doch auch "Huffs" mit eingebaut, oder? Ich habe den Eindruck, dass sich diese beiden Techniken sehr ähneln.

Geschrieben

Ich habe AD vor Urzeiten gelernt, da gab es nur Ein- und Ausatmung. Arbeite seit langem im Ausland wo eben nur ACBT gemacht wird. Und das war eben voellig anders.
Vielleicht hat sich die ´moderne´ AD dem ACBT angepasst. :)

Geschrieben

Hallo, leider kenne ich nur die modifizierte Autogene Drainage, die funktioniert so, dass man tief und langsam durch die Nase einatmet, dann eine Pause von ca. 4 sek. macht und dann zunächst passiv ausatmet (wichtig ohne Einsatz der Ausatemmuskulatur und mit rascher Luftströmung) und direkt danach aktiv langsam und lang mit Hilfe der Ausatemmuskulatur noch weiter ausatmet. Ziel ist es, das Sekret bei der schnellen Ausatmung zum Mund zu transportieren und durch die langsame Ausatmung soll Sekret aus den kleineren in die größeren Atemwege transportiert werden. Die Atemzugtiefe richtet sich ganz nach der Lokalisation des Sekrets.
Bei der ACBT fehlt soweit ich weiß die langsame Ausatmung und das huffing gibt es in 2 Varationen (big-short und small-long huff). Auch ist eine Pause nach der Einatmen nicht zwingend vorgeschrieben.

Geschrieben

Vielen lieben Dank für die sehr informative Antwort! Mir sind die kleinen, aber feinen Unterschiede nun klar!

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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