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Coxarthrose Hausaufgabenprogramm


maxxxx

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Geschrieben

Hallo, ich habe eine Patientin in der behandlung mit einer Coxarthrose Stadium II.
Hab sie jetzt nur noch zwei Behandlungen und wollte der netten Dame noch ein Programm mit Übungen für zuhause an die Hand geben.
In der Behandlung habe ich viel mit Traktionen gearbeitet in verschiedensten Variationen und auch heiße Rolle habe ich angewendet.
Welche Übungen würden sich für zuhause anbieten, die man auch problemlos ohne fremde Hilfe ausführen kann?
Gruß


Geschrieben

also als selbsthilfemaßnahme für die schmerzen, wäre gut das betr.bein pendeln lassen an ner treppe, durch die eigenschwere des beines kommt es zu einer traktion.

Wenn sommer wär, würde ich zu ihr ganz simpl sagen, einfach fahrradfahren, aber auf der ebene. Ne kleine radtour 2 mal die woche machen, aber öfters pause, so 15 min. einfach für die gelenkschmiere auch.

Jetzt einfach übungen damit sich die beweglichkeit nicht verschlechtert und natürlich auch wegen der produktion der gelenkschmiere. Betr.bein im stand in Abd, und ext. bringen, am besten mit festhalten. Bei ext. natürlich darauf achten daß die pat. nicht ins hohlkreuz kommt. Als steigerung für die hüftmuskulatur kann man auch ein theraband nehmen mit dem mann die füße verbindet. Aber wichtig es sollte bei den übungen kein schmerz auftreten.

Gruß Thomas

Geschrieben

Noch was zum "Schmieren" und Dehnung der Bänder:

ASTE RL (Hyperlordose vermeiden) , Beine lang (nicht arbeitendes kann unterlagert werden)jetzt des Bein bis zur maximalen HG + KG-Flex heranziehen
Wichtig!: Fußsohle bleibt auf der Unterlagen
dann das Bein in AR abkippen ("Froschbein") und langsam wieder strecken; hierbei sollte die Fúßsohle so früh wie mögich Kontakt mit dem liegenden Bein aufnehmen, die Ar sollte auch so lange wie möglich beibehalten werden

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Gast
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  • Beiträge

    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.
    • gianni
      ...das wäre auch meine Vermutung. Was hast du bisher schon unternommen, bzw. welche Behandlungen wurden schon ausprobiert? Hast du für deine Beinlängendifferenz schon mal einen Fersenkeil/Schuherhöhung bekommen?

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