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Kontraindikationen Gonarthrose (KONSERVATIV!!!)


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Geschrieben

Hallo!

Ich muss nächste Woche ein Referat im Fach Bewegungserziehung halten und anschließend noch eine Kniegruppe leiten.

Thema: Gonarthrose
Gruppe: geschlossen
Alter: 30-50
Trainingseinheit: 5
Teilnehmer: 10-15
Befund: konservative Behandlung, Bewegungseinschränkung, Muskelverkürzung

Referat habe ich schon fast fertig. Nun fehlt mir nur noch eins, und zwar die Kontraindikationen bei der Gonarthrose (konservativ). Ich kenne bis jetzt nur 1 Kontraindikation und das ist keine IR und AR... Ist das alles, oder habe ich noch was wichtiges vergessen?

Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand von euch helfen kann!


Geschrieben

Hi,
weiter Kontraindikationen sind:
- Treppen runtergehen bzw. nach oben gehen
- schwere Sachen tragen
- Übergewicht

Geschrieben

seh ich das richtig? meine mutter darf keine treppen mehr steigen? ich werd ihr schon mal einen rollstuhl bestellen! und IR/AR?
also ich würd sagen, dass es kaum absolute kontaindikationen geben sollte. ich würde es empfehlungen nennen, und die müssen dann für jeden individuell sein.

mit gestreckten beinen ausm 3ten stock springen, das wär für mich ne KI...

oder wie meinen andere?

Geschrieben

Als empfehlung war das von mir gemeint ... was man halt meiden sollte ... wenn es ne anders geht ok ... aber wenn es halt die möglichkeit gibt, den Fahrstuhl zu nutzen, dann sollte man dies auch tun.

Geschrieben

kann man so nich sagen. wenn du das knie nur entlastest, beschleunigst du die knorpeldegeneration. knorpel braucht zug UND druck! das schwierige ist, den richtigen grad an belastung herauszufinden!

bewegung bewegung bewegung...

Geschrieben

normalerwesie dürfen leute mit ner Gonarthrose so ziemlich alles machen, es sollte aber alles schmerzefrei sein.
deshalb würd ich bei Kontraindikation Schmerzen aufschreiben.
Denn durch Schmerzen kommt es zu Schonhaltungen und die tragen meist ne Fehlbelastung mit sich, was wiederum die Arthrose verstärken kann.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Meike Kk
      Hallo zusammen, aktuell schreibe ich meine Masterthesis im Bereich Public Health. Für meine Umfrage zum Thema "Risikofaktoren für Stress bei Physiotherapeuten", suche ich weitere Teilnehmer. Dauert auch nur maximal 5 Minuten, ist anonym und würde mir sehr weiter helfen! Teilnehmen können alle, die aktiv als Physio arbeiten und aus Deutschland kommen. Ich danke euch! https://uc2456.customervoice360.com/uc/Team_Meike_Karen_Kaster/b75b/
    • salkin21
      Moin zusammen,   ich brauche mal eine ehrliche Einschätzung bzw. Tipps zu meiner aktuellen Situation, da ich langsam nicht mehr weiter weiß. Bei mir wurde eine Chondropathia patellae Grad 2 im Knie festgestellt. Zusätzlich habe ich ein extrem instabiles Sprunggelenk mit insgesamt 6 Bänderrissen in den letzten 4 Jahren. Dazu kommen eine verkürzte Achillessehne sowie weitere verkürzte Strukturen/Bänder in den Beinen.   Außerdem habe ich: einen Senk-Spreiz-Knickfuß gleichzeitig einen Hohlfuß eine leichte X-Bein-Stellung   Aktuell bin ich deswegen in Physiotherapie. Mein Physio sagt im Prinzip hauptsächlich „dehnen“, allerdings fehlt mir ein klarer Plan bzw. eine sinnvolle Struktur aus:   Dehnung Mobilität Stabilität Krafttraining Wiedereinstieg ins Joggen/Fußball   Mein Ziel wäre es, Anfang Juni wieder Fußball spielen zu können – möglichst ohne Schmerzen und ohne dauerhaftes Tape. Aktuell versuche ich wieder mit dem Joggen anzufangen:   3x pro Woche jeweils ca. 25 Minuten 1 Minute Joggen bei 8 km/h danach 2 Minuten Gehen bei 5 km/h Laufkadenz beim Joggen liegt bei ca. 160–170       Problem dabei: Meine Schienbeine machen extrem Probleme. Teilweise verhärten sie komplett und ich bekomme kleine „Bobbel“ bzw. Schwellungen unter der Haut. Knie, Wade und Schienbein wechseln sich mit den Beschwerden teilweise ab. Wenn ich mein aktuelles Laufprogramm mache, bin ich eigentlich dauerhaft knapp an der Belastungsgrenze.     Folgende Hilfsmittel habe ich: Airex-Matte Resistance Bands Gym-Mitgliedschaft   Meine Fragen: Können meine Fußfehlstellungen und die X-Bein-Stellung die Ursache für die anhaltenden Probleme sein? Klingt das eher nach einer Überlastungskette durch die gesamte Beinachse? Sollte ich aktuell überhaupt weiter joggen oder erstmal komplett auf Low-Impact-Ausdauer (Bike/Stairmaster/Crosstrainer) wechseln? Welche Übungen wären bei dieser Kombination wirklich sinnvoll? Macht eine professionelle Laufanalyse bzw. Einlagenversorgung Sinn? Ich wäre echt dankbar über Erfahrungen oder Einschätzungen von Leuten mit ähnlichen Problemen oder physio-/sportmedizinischem Hintergrund.   Zusatz: Die Knieprobleme kamen nach meinem Urlaub im August, der erste Orthopäde hatte mir gesagt das ich eine verschobene Kniescheibe habe und daher die Schmerzen kommen, was aber eine Falsch Diagnose war. Die richtige Diagnose kam im Februar dann. Ich bin aktuell 21 und es ist meiner Meinung nach nicht nochmal das ich weder Joggen noch normal laufen kann. Leider finde ich in der Umgebung keinen Physio der mich ernst nimmt.
    • Gast Daggi
      Hallo, ich habe vor 27 Tagen Botox nach dem PREEMPT-Schema wegen chronischer Migräne bekommen (195 Einheiten). Seit ungefähr Tag 13–14 habe ich deutliche Beschwerden im Hals-/Nackenbereich entwickelt.   Symptome: starke Steifigkeit/Zuggefühl im Nacken und oberen Rücken Schmerzen/Druckgefühl Überlastung führt oft zu deutlicher Verschlechterung („Blockade“/Schutzspannung) ich muss viel liegen und den Kopf anlehnen/stützen   Wichtig: keine Schluckstörungen keine Atemnot keine echte Kopfhalteschwäche mit Nach-vorne-Fallen des Kopfes   Ich versuche aktuell Pacing: kleine Wege in der Wohnung kurze Aktivitätseinheiten dazwischen viel Entlastung keine aggressiven Übungen Meine Frage: Kann man so eine Botox-assoziierte Nackenproblematik vorsichtig zuhause selbst angehen, ohne direkte Physiotherapie vor Ort? Welche Bewegungen oder Übungen wären typischerweise sinnvoll, ohne die Schutzspannung weiter zu provozieren? Ich habe Sorge, dass zu aggressive Physiotherapie mich eher verschlechtert.   danke

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