Jump to content

Begriff Krankengymnastik. Gymnastik


thomas123a

Recommended Posts

Geschrieben

Hallo alle zusammen,

ich befinde mich momentan im ersten Ausbildungsjahr und mir macht die Ausbildung richtig Spaß, jedoch habe ich etwas zu bemängeln und wollte euch fragen was ihr davon hält.

Zurzeit befinde ich mich an einer Klinik und absolviere mein ersten Praktikumseinsatz.
Jeden Tag lese ich bei den Verodnungen wo z.B. anstatt "Atemtherapie" dann "Atemgymnastik" steht. Letzens hab ich auch eine getroffen auf dem Flur und die Patientin meinte zu mir, wann kommen Sie zu mir wieder "Gymnastik" machen?
Versteht ihr was ich meine?
Während der Ausbildung wird man durch viele Fachinformationen zugebommt und man lernt und tut echt viel (ich zumindestens) und dann wird das von den Patienten und Ärzten einfach als "Gymnastik" intepretiert. Ich persönlich stelle mir bei dem Wort "Gymnastik" immer einen alten Film vor, wo ältere Menschen "Synchron" irgendwelche kleinen Übungen machen, was nicht mit der Therapie zu tun hat.

Was denkt ihr dazu?


Geschrieben

Guten Morgen,

ja ich versteh deinen Gedanken, übrigens besteht zwischen Atemtherapie und Atemgymnastik immernoch ein Unterschied.

Gymnastik ist nunmal in unserem Bereich ein ansprechender Titel, denn Gymnastik steht für "üben" bzw. "schulen" von Bewegung und da Physiotherapeuten früher "Krankengymnasten" gewesen sind, muss dies auch einfach irgendwie ansprechend formuliert sein, so dass der Laie weiß , okay es kommt Aktivität und etwas im Zusammenhang mit meinem Körper auf mich zu.
Und Gymnastik klingt nunmal physiologisch ansprechend - mach dir damals keine Sorgen, wichtig ist was du in deine Therapie verpackst, egal was auf dem Zettel steht.

Und wenn wir mit Fachjargong zugebombt werden reicht das doch aus, oder möchtest du deinen Patienten eine Propriorezeptive neuromuskuläre Fazitilations-Therapiestunde an den Kopf werfen ? ;) Ich denke wenn der Patient im Gewissen eine Vorstellung hat was ansteht, reicht das, das Chinesisch müssen erstmal nur wir wissen:)

greetz

Geschrieben

Ich kann das wohl nachvollziehen vorallem da ich auch gerade im ersten prektikum bin und muss sagen wenn das dein hauptproblem ist dann hast du nen guten betrieb erwischt

Aber ja das geht mir nicht viel anders die Ärtzte kennen die PT Möglichkkeiten nicht da sollte man sich niohts bei denken.

Kommentare

You are posting as a guest. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung