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Hüft Flex und Hüft Ext Bewegungshemmung


ptmelone

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Geschrieben

Hi, ich habe mein erstes Praktikum in einer Reha-Klinik. Habe einen Patienten mit einer Hüft-TEP und er hat schmerzen bei der Hüft Ext und Flex.
Durch die Schmerzen kommt er auch nicht wirklich weit.
Hättet ihr vllt ein paar Ideen wie ich ihm helfen könnte, um schmerzen zu lindern und um die Beweglichkeit zu verbessern?
LG und danke im voraus.


Geschrieben

Hast du deinen Patienten denn bereits untersucht. ist der schmerz aktiv sowie passiv auch da? wo gibt er denn die schmerzen an?

Geschrieben

OP war vor 6 Wochen. Patient hatte vor der op starke Ruhe und Bewegungsschmerzen.
Hat ne neue Hüftpfanne + Kopf.

Geschrieben

Der Patient hat bestimmt auf Grund seiner starken schmerzen vor der OP lange eine Schonhaltung eingenommen und dadurch ist die Muskulatur verkürzt. Mit FuMa und diversen Dehntechniken könnte es klappen.

Geschrieben

nimm die den befund zur Hand und schaue dir die mm genauer an, v.a. die länge, sind mit Sicherheit verkürzt so wiea du es beschrieben hast, rectus, ischios, ADD. dehnen, pir, fuma, ass./akt. bewegen. und lass dir ruhig zeit, wird nicht von heute auf morgen besser.

  • 11 months later...
  • 2 months later...

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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