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pAVK


wotan85

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Geschrieben

Hallo

Würde gerne wissen, was man bei einer Pat. (etwas älter) machen kann bei einer pAVK.
Ich hab diese Pat. momentan als Vorbereitung zu einer Op (neuer Stent wird gesetzt).


Geschrieben

Naja, das ist ne gute Frage. Sie ist im Allgemeinen nicht besonders gut auf den Beinen. Ok mit 93 Jahren darf man das dann auch.
Was wirklich auffällt, ist der Digitus III, der ist nämlich schwarz. Sonst hat die Frau eigentlich keine wirklichen Probleme.

Geschrieben

h0nk meint das anders. du sollst hier quasi sagen, was das problem einer Pavk ist und was man also tun soll. (minderdurchblutung durch verschlüße liegt vor, also machen wir was?)

ansonsten schon mal alles für post-op üben. prophylaxen (TDAP), lagewechsel / mobilisation usw.

grüße
raphi

Geschrieben

OK! Das ist also dann auch mein Problem.
Wäre auch nicht schlecht, was ich nicht machen darf. Der Verschluss ist am Oberschenkel laut Diagnose.

Bis jetzt hab ich gemacht:

Assestives, resistives Bewegen aller Gelenke. Übungen im Stand und Gangschule, soweit möglich.
Ist das alles ok? Was kann ich noch machen.
Kommt mir alles irgendwie etwas wenig vor.

Bin Schüler im 2. Jahr.

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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