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Geschrieben

Hi Leute,
ich bin nu mittlerweile im 5. Semester erfolgreich angekommen :)
Und habe zu meinem Bedauern feststellen müssen,dass das,was ich über die Behandlung von ISG Blockaden gelernt habe,nur ein Minimum von dem ist,was es eigentlich darüber zu wissen gibt...
Wir hatten einen Dozenten der PT und Osteopath ist,der das alles sehr penibel auseinander genommen hat mit ISG und SIG und uns alle verwirrt hat damit... gibt es vllt. Bücher oder von euch Behandlungspläne in dem man das nochmal genau nachlesen kann? wo wann das Problem liegt,wenn Vorlauf oder nicht und Nutation und Gegennutation irgendwie nicht stimmt oder blockiert ist?
Die Informationen können sonst auch gerne bei Null anfangen :D

vielen lieben Dank schonmal :)

Geschrieben

Hi,

es ist erstmal so, dass manualtherapie nicht unbedingt standardisiert ist, was zur folge hat, dass es viele verschiedene untersuchungs/behandlungstechniken und herangehensweisen gibt. ich z.B. verwende den vorlauf-test gar nicht mehr. ich teste ausschließlich mit SIG-provokationstests (ilia dorsal, östgaard gaenslen usw). die lehrgruppe, bei der ich die MT absolviert habe, vertritt die ansicht, dass die provokationstests eine größere übereinstimmung haben als die mobiliätstests z.B vorlauf test. weiter im text - hab ich andere faktoren (hüfte, LWS) ausgeschlossen u die provo-tests sind positiv (z.B. SIG rechts), ist es wichtig, in welche richtung ist es schmerzhaft - nutation o gegennutation? bei einer gegennutationsfehlstellung des rechten SIG mobilisiere/manipuliere ich in die nutation. ein grober überblick ;), hoffe, ich konnte dir in irgend einer weise weiter helfen!
viele grüße

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Gast
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    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .
    • Gast Blume
      Beim HNO war alles unauffällig. Ich habe unten noch die weitere Entwicklung bis jetzt angefügt. Kann es auch mit den Bandscheiben zusammenhängen?

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