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PRT ?


gerlitzen

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Geschrieben

Hallo Z`amen,

nach einer Oberarmkopf-Fraktur re vor 1 Jahr hat sich nun ein HWS- Problem entwickelt. Beginnender Prolaps C4/C5. Protrusionen C3/C4 & C5/C6. Meine Problem sind immer wiederkehrend Schmerzen ausstrahlend in die Schulter, ab und an Kopfschmerzen und Mißempfindungen in den Fingern. Die Orthopäden haben mich zum Neurochirurgen geschickt und nun soll ich so eine PRT 3x bekommen und dannach dringend Physiotherapie- mir ist nicht klar wozu eigentlich dann noch Therapie von Physios notwendig ist- sorry und hoffe auf Aufklärung.
Kann mir eigentlich nicht auch ein Osteopath helfen? Vor den Spritzen gruselt es mich nämlich ziemlich.Eure Erfahrung?

Pfirt Euch
Luise


Geschrieben

Hallo, man darf in der Physiotherapie nicht immer irgendwelche Gymnastikübungen sehen. Sie beinhaltet viel mehr. Therapeuten sind heutzutage u.a durch ihre fobis so gut ausgebildet daß sie Ursachen erkennen sogar Diagnosen stellen könnten, aber nicht dürfen. Auch ausstrahlungen in den Arm und schmerzproblematiken lassen sich durch physiotherapie und osteopathie sehr gut behandeln. Ein prt ist normalerweise nicht nötig!!

Der Physiotherapeut oder osteopath geht an die Ursache heran und durch sein sehr gutes Anatomiewissen und die physiologischen zusammenhänge weis er was man tun kann um die probleme zu beheben, ohne prt
, oder spritzen.

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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