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Bandscheibenvorwölbung/Impression Duralschlauch HWK 6/7


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Geschrieben

Hallo !

Ich habe eine Pat. mit einer Bandscheibenvorwölbung + Impression des Duralschlauches von ventral in Höhe des Segmentes HWK 6/7
Das Neuroforamen ist in dieser Segmenthöhe (li.) mittelgradig eingeengt.

Die Pat. klagt über starke Kopfschmerzen und zeitweise heftigen, tagsüber plötzl auftret. Schwindel. Nebenbefunde sind wie üblich Unkovertebralarthrose usw.

Was kann ich außer Durabehandlung und Traktion Eurer Meinung nach noch machen ?

Dank & viele Grüße !


Geschrieben

Hallo!!

BSV Hwk 6 und 7 und ihr Schwindel passen jetzt net so recht zusammen.
Hast du dir den Atlas schonmal angeschaut? Kann sein daß ihre Problem daher kommen. Kannst du den Schwindel und die Kopfschmerzen irgendwie durch HWS tests provozieren?
Sagt dir der Test "MAGNUS de KLEIN" etwas?" Vielleicht kann man da schonmal ausschliesen daß es kein gefäßbedingter Schwindel ist.

Fußreflexzonen kann man integrieren und schauen ob v.a der Großzehe reagiert (=hws bereich)

-Detonisierung der NAckenstrecker

-Für den Schwindel falls der Atlasbefund oder sonstige negativ sind könnte man versuchen deine Patientin auf TOS (Thoracid Outlet) behandeln, d.h
Engpässe nach oben öffnen, wie scalenie, fascie zw.schulterblatt und clavicula, Halsfascien)

Gruß THomas

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

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