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Anatomieprüfung


jeffrey

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Geschrieben

Hi,

also pass auf, ich hab`s so gemacht:

1. Es ist immer gut, so bald als möglich anzufangen.
2. Bezüglich Anatomie, hab ich mir die "Basics", also alle Muskeln,
die ein angehender Physio wissen muss, auf ein Blatt geschrieben
( 1 Muskel auf ein Blatt ) und diese Blätter bei mir im Haus und in der
Wohnung aufgehängt, also quasi fast überall, dort wo ich mich eben
aufhalte und so immer wieder, fast "spielerisch" bzw. "nebenbei" mir
die Muskeln eingeprägt.

Hoffe, ich konnte Dir helfen.

Geschrieben

Am besten erstmal nicht verrückt machen ;)
Ich lerne immer Anatomie mit 3 Leuten, das fällt mir persönlich viel leichter.

Geschrieben

Mir hat Prezi sehr geholfen, da findet man einige gute Präsentation über viele verschiedene Themen.
Leider ist sie größtenteils Englisch

Geschrieben

Meines Erachtens geht es nicht "nur" darum Muskeln auswendig aufzusagen. Auch ein fundiertes Wissen rund um die einzelnen Gelenke (Bewegungen, Art des Gelenkes, Bewegungsausmaße, artikulierende Knochen, Bänder...) sollten Grundlage des Wissens in der Anatomie sein. Ich habe so gut gelernt: Eine Übersicht über das jeweilige Gelenk und dann selbstverständlich auch die zugehörige Muskulatur. Das vereinfacht auch das Verständnis. :)

Geschrieben

ich würde wahrscheinlich auch ein bißchen variieren, ein Tag in der Gruppe, dann Karteikarten, Problemfelder rausarbeiten und diese dann gezielt nacharbeiten, hoffe es hat geklappt

Geschrieben

Kann mir jemand beantworten, wie intensiv Anatomie in der Ausbildung vermittelt wird? Ist das eher Pflegeniveau oder werden wirklich feinste Strukturen vermittelt, wie hier z. B.: https://www.thieme.de/medias/sys_master/8816483696670/9783131640710_musterseite_269_270.pdf?mime=application%2Fpdf&realname=9783131640710_musterseite_269_270.pdf

Ich lege nämlich großen Wert darauf, dass ich mir ein sehr tiefes anatomisches Wissen aneigne.
Wäre nett, wenn mir jemand diese Frage beantworten könnte.

Geschrieben

ist zwar ziemlich spät, aber für anatomie kann ich Karteikarten empfehlen, Physiologie ist eine Sache von verstehen, nicht stupide auswendig lernen.

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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