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Übungsprogramm


astrid87

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Geschrieben

hallo,

bin seid Oktober mit der Ausbildung fertig, mein Job beginnt erst ab Februar und ich möchte die Zeit außer mit MLD-Fobi noch sinnvoll nutzen.

Gibt ihr jeden motivierten Patienten ein Hausaufgabenprogramm mit?
Bin gerade am Überlegen ob ich Hausaufgabenprogramme der gängigsten Krankheitsbildern anfertige, aber die müsste ich dann später sowieso noch individuell anpassen. Oder benutzt ihr in der Praxis ein Übungserstellungssystem? Gibt ja inzwischen einige auf dem Markt. Könnt ihr eins empfehlen?

lg,


Geschrieben

Bezüglich Übungserstellungssysteme kann ich dir leider gar nichts sagen.


Was Hausübungsprogramme betrifft, habe ich es mir im Laufe der Jahre abgewöhnt, welche zu erstellen und auch mitzugeben. Am Anfang sind 90% der Patienten motiviert und spätestens nach einer Woche landen bei 97 von 100 Pat. die Hausübungsprogramme in der untersten Schublade im letzten Winkel.

Sobald es Pat. besser geht machen die meisten sowieso nichts mehr. Ausnahmen bestätigen die Regel und du wirst im Laufe deiner Berufslaufbahn die Pappenheimer herausfinden, die wirklich weitermachen, auch dann wenn es ihnen besser /gut geht.

Gute Erfahrung habe ich mit Dehnungs-Übungen gemacht und welche, die sie zwischendurch schnell während der Arbeit, im Büro, ... machen können.

Wenn sie sich extra Zeit dafür nehmen müssen, machen 99% die Übungen nicht mehr.

Es ist auch eine Frage wie du deine Hausübungsprogramme verkaufst. Ich gebe ihnen nur mehr Übungen mit, die wie oben angesprochen, zwischendurch möglich sind.

Der Schlüßelsatz lautet:

Machen Sie diese Übungen regelmäßig während der Arbeitszeit, dadurch beugen sie Problemen vor. Außerdem zahlt ihnen die Übungen ja ihr Arbeitgeber und sie müssen sich nicht extra Zeit dafür nehmen. Zwei Fliegen mit einer Klatsche!!!

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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