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Hilfe für Osteoporose / Knep gruppe..


vitaminchen

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Geschrieben

ich muss gruppen für den unterricht vorbereiten und bräuchte mal hilfe..
mit der osteoporose gruppe muss ich 5 mins aufwärmen dann 10 mins hauptteil....im hauptteil wollte ich die aufrichtung stärken , vll im sitz mit dem theraband an der sprossenwand also es an der wand festmachen und dann irgendwas machen...

für entspannung auf der matte vielleicht atemwahrnehmung

so dann muss ich noch hüft tep und knie tep gruppe machen...

könnte man beim knie sagen, man macht was für die stabi, stellt sie erstmal auf den kreisel , dann einbeining. als steigerung dann mit einem ball zuwerfen ( partner, beide stehen sich gegenüber )
oder sollte ich dort eher mit dem theraband arbeiten ???


und wie sieht es aus bei einer hüft tep mit dem theraband ? was gibt es dort noch als steigerung wenn ich sage mein schwerpunkt sei da kräftigung...???


die pat.sind alle stabil .............es soll alles 5 mins aufwärmen, 10 mins hauptteil 10 mins abwärmen sein

lieben dank



Geschrieben

also bei einer Knie TEP Gruppe würde ich nicht den Kreisel nehmen,da kannst du einfach keine Sicherheit geben.

Überleg mal welche Muskeln du Kräftigen und welche Dehnen möchtest,dann können wir dir vielleicht noch besser helfen.Du kannst auch mal in der Übungsdatenbank schauen,da gibt es auch eine menge Übungen.

LG Cathi

Geschrieben

hm als wir einmal eine stunde hatten wo welche das gemacht haben, die haben auf dem kreisel mit theraband geübt, der dozent fand es gut deswegen dachte ich mach ich es vll auch so aber wenn ihr meint es sei zu instabil :/
ich weiss nicht wie ich 10 misn füllen soll..

vielleicht mit dem stepper üben ???

und wie ist meien auswahl für die osteos ???

danke

Geschrieben

also 10 min. für eine Knie oder hüftgruppe zu füllen it jetzt nicht das Problem.
Ich habe gerade mal in der Übungsdatenbank nachgeschaut,da gibt es 151 Übungen zur Stabi am Knie.Du kannst es sicher mit instabiler unterlage machen,aber ich persönlich finde den Kreisel in einer Gruppe nicht gut. Vielleicht gibt es auch noch andere Meinungen die hier im Thread gegeben werden,aber mir persönlich wäre es ne sache zu heftig für K-Tep Patienten.

Die Idee für die Osteoporose Pat find ich in Ordnung. Ich würde vielleicht einen Tanz als Aufwärmung machen und dann Übungen in die Aufrichtung. Kannst das Therraband benutzen oder auch ohne Therraband vorher arbeiten.

LG Cathi

Geschrieben

kann ich mit der osteoporose gruppe ein leichtes aerobic machen ??? also bisschen die arme schwingen, anfersen etc...???

und ja ist es wirklich gut sie auf einen hocher zu setzen und mit dem theraband an der wand befestigt nachgeahmt pnf diagonlaen zu machen ?? hoffe 10 mins gehen damit rum..oder meinst du eher so Brügger haltung im sitz ???

und für eine Mamma ca gruppe habe ich mir gedacht ( ebenfalls rehagruppe ) ebenfalls leichtes aerobic zu machen und danach mit einem kleinen ball an der wand hochzurollen, betroffene nicht betroffene seite abwechselnd, jeder bios zu seiner schmerzgrenze und wenn es gut klappt mit einem pezziball, den dann an den nachbarn weitergeben
hauptziel eben mobilisation und kräfitung


nur knie und hüft tep macht mir noch probleme...:/

ich kriegs einfach nicht zusammen


hab mir die übungen angesehen, da passt aber nicht wirklich was dazu was ich mit meiner gruppe machen kann...:/

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Marilu
      Hallo, ich bitte um einen Rat zu meiner Symptomatik und Weiterbehandlung. Sorry im Voraus für den langen Text.   Vor 1,5 Monaten wachte ich in der Nacht auf und hatte urplötzlichen Drehschwindel. In der Nacht trank ich etwas und versuchte wieder einzuschlafen. Am Morgen war der Schwindel immer noch da. Nach ca. 1 h auf den Beinen ließ der Schwindel nach und es stellte sich eher ein Benommenheitsgefühl ein. Ich vermutete Kreislauf in Zusammenhang mit meiner Periode und versuchte 4 Tage damit klar zu kommen. Als es eher schlimmer als besser wurde, habe ich einen unerwarteten Ärztemarathon begonnen. Angefangen einer HNO Ärztin. Testung mit Frenzelbrille unauffällig. Weiter zum Hausarzt. Großes Blutbild, Blutdruck, EKG. Unauffällig. Dann MRT Kopf ohne Befund. Anschließend MRT HWS ohne Befund. Innerhalb der ersten Woche nach dem Erstauftreten des Schwindels verschlimmerte sich mein Allgemeinzustand. Nachts bzw. in liegender Position kam Herzrasen dazu, Blutdruckabfälle. Bei einem Wert von 90/28 rief ich einen Notdienst. Richtete mich auf um sie demnächst zu empfangen und bemerkte, dass meine Symptome sich nach Aufrichtung etwas regulierten. Was aber konstant blieb war die Benommenheit und das Gefühl irgendwie unterversorgt zu sein. Blutdruck, Herzfrequenz, EKG, Sauerstoffsättigung und Blutzucker war normal und so fuhren sie wieder. Die Symtome blieben. Am nächsten Tag kamen Übelkeit und Erbrechen hinzu. Nach einem geplagten Tag fuhr ich dann am Abend in die Notaufnahme. Um eine Verbindung zu meiner Periode auszuschließen wurde ich gynäkologisch untersucht. Ohne Befund. Im Anschluss untersuchte mich ein Internist. Er vermutete am ehesten Lagerungsschwindel. Empfahl mir eine erneute HNO Vorstellung, und Termine zum Ausschluss bei einem Neurologen und Kardiologen. Über meine Hausärztin versuchte ich all das möglichst zeitnah abzuarbeiten. Auch sie nahm erneut Blut ab um weitere Faktoren auszuschließen. Lediglich mein Ferritinwert war an der Mangelgrenze. 3 unterschiedliche Ärzte meinten aber das der Wert die Symptome nicht erklärt. Zusätzlich wurde ich 2 x augenärztlich untersucht. Augendruck, Sehnerv, Blickfeld ohne Befund. Parallel habe ich Physiotherapie begonnen und mir eine Therapeutin gesucht die eine zusätzliche Fobi zum Thema Schwindel hat. Sie hat Lagerungstests gemacht, welche keine Auffälligkeiten bezüglich der Gleichgewichtsorgane aufzeigten. Ein okulomotirischer Test war allerdings auffällig. Laut ihrem Befund Verdacht auf Kleinhirn. Mit dieser Aussage bin ich erstmal ins Wochenende gestartet, hatte aber keine Ruhe. Also erneut Notaufnahme. Dort wurde ich erstmals klinisch neurologisch untersucht. Keine Auffälligkeiten, außer dem Augenzittern, welches auch die Therapeutin zuvor in ihrer Testung feststellte. Die Neurologen vermuteten keine zentrale Ursache. Empfahlen mir ein erneutes MRT mit anderen Darstellungen, ambulant einen Neurologen aufzusuchen und Spülung der Gehörgänge.  Derweilen umfassten meine Symptome Schwindel, meistens am Morgen, teilweise Schwankschwindel bei Kopfdrehungen, Benommenheitsgefühl, Übelkeit, selten Erbrechen, Kribbeln in beiden Armen und Konzentrationsdefizite. Meine kardiologische Untersuchung stand mittlerweile an. Dopplersono der hirnversorgenden Gefäße und Herzschallen unauffällig. Mit Mühe bekam ich einen relativ kurzfristigen Termin bei einem Neurologen. Zuvor bekam ich allerdings noch 2 x Physiotherapie. Dieses Mal bei einer Kollegin die auch Osteopathie beherrscht. Sie bemerkte umgehend mehrere Blockaden im Bereich der HWS und unter anderem war auch mein Atlas blockiert und meine Kiefermuskulatur sehr fest. Nach 2 Sitzungen konnte sie die Blockaden lösen. Die Symptome ließen nach der ersten Behandlung deutlich nach. 2 Tage später nach der 2 Behandlung dauerte es ungefähr 2 Tage. Dann waren alle Symptome komplett weg. Eine Erstverschlimmerung stellte sich nicht ein. 4 Tage nach der 2. Therapie hatte ich "endlich" meinen Termin beim Neurologen und war praktisch symptomfrei. Sie störte an meinen Schilderungen lediglich, dass sich das Augenzittern nicht mit einer Blockade des Atlas erklären ließ und empfahl mir, sofern Symptome wiederkehren mich jederzeit zur Akutsprechstunde vorzustellen. Ich war glücklich und dachte ich hätte es geschafft. Und könnte nach 6 Wochen Krankschreibung endlich wieder arbeiten gehen und meinen normalen Alltag fortsetzen. Heute hatte ich erneut Therapie. Allerdings nicht bei der Osteopathin, sonder wieder der Therapeutin mit der Schwindelfobi. Sie lockerte lediglich ein wenig die Muskeln an Hals und Schultergürtel. Und heute Abend stelle ich fest, dass die Sehstörungen dezent wiederkehren. Meine Angst das alles von vorne beginnt ist nun sehr groß. Und meine Frage, ist es normal, dass statt einer Erstverschlimmerung die Symptome verschwinden können und dann wiederkehren? Zum zeitlichen Verständnis. Meine 2. Therapie bei der Osteopathin ist 5 Tage her. 2 Tage danach für 3 Tage symptomfrei und heute nach Tag 5 und erneuter Behandlung wieder leichte Sehstörungen. Konkret, das Gefühl das die Augen verzögert scharf stellen.  Zusatz: ich bin 34 Jahre alt, es gab keinen Sturz/ Unfall und keine außerordentlichen psychischen Belastungen.    Ich bin sehr verzweifelt und für jeden Rat oder Erfahrung dankbar! 
    • Gast Sue
      ich möchte nur alle warnen vor dieser Technik - Eine Physiotherapeutin sollte mir nur Übungen zeigen zum stärken und hat so eine PNF Übung an mir gemacht, Wahnsinns Schmerz ! Ich sagte "aufhören", wir haben die Behandlung abgebrochen und seit dem 20. Februar, Behandlungsdatum, leide ich unter Wahnsinns Schmerzen. Sie hat etwas an mir kaputt gemacht.  Schmerzmittel, Schmerzpflaster, NSAR, Spritzen wirken nur kurz ...... Es ging mir super gut vor der Behandlung !!! wollte nur Übungen gezeigt bekommen - Sie hat mir nicht zugehört und auf der Liege zog Sie an meinem Bein.  Bei der Nachfrage, schrieb Sie mir PNF !!!! 
    • Gast Nele
      Hallo liebe Physios,  für meine Bachelorarbeit für ich zur Zeit eine Umfrage zum Thema „Anwendung von Schmerzedukation im physiotherapeutischen Praxisalltag durch. Die Teilnahme erfolgt anonym und dauert ca. 5-10 Minuten. Die Umfrage ist über folgenden Link zu erreichen: https://www.soscisurvey.de/anwendung_von_schmerzeduaktion/  Jede vollständig durchgeführte Unfrage zählt und hilft dabei die Forschung im Bereich Schmerzedukation zu verbessern.  Vielen Dank für eure Unterstützung!  Nele

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