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schmerzhafte Verhärtung im tiefen Wadenmuskelbereich nur re


happyheinzelcat

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Geschrieben

Ich habe seit langem wiederkehrende ISG-Blockade rechts mit Beckenschiefstand (rechts nach vorne verdreht), dabei ist auch die Wadenmuskulatur im tieferen Bereich rechts schmerzhaft verhärtet. Das linke Bein ist 0,5 cm verlängert (wahrscheinlich vom Schiefstand her) und auch irgendwie kräftiger. Ansonsten bin ich Rechtshänder.
Wie kann ich den Gesamtzustand verbessern und auch die Wadenmuskeln wieder locker bekommen??
Seit Jahren versuche es mit Dehnübungen, Ausdauersport, Wassergymnastik und Massagen sowie Wärme, ohne wirklichen Erfolg.
Vielleicht hat hier jemand einen Tipp?
Happyheinzelcat


Geschrieben

gezielt triggern ist gut. Wie schauts denn mit der Trinkmenge aus? Auch ein Wadentape könnte man versuchen

Geschrieben

Myofaziale Triggertherapie plus gesunde Ernährung/Trinkverhalten, Bewegung.
Den Rest macht der Körper alleine!!!

Geschrieben

Hi,

für den Wadenmuskel wäre vielleicht das nicht schlecht. Hab in dem Bereich bei Verhärtungen/Verspannungen gute Ergebnisse erzielt
https://www.blackroll-orange.de/
aber muss man mögen. Evtl gibts ja die Möglichkeit das mal zu testen, ohne es gleich kaufen zu müssen.

Wegen dem Schiefstand des Beckens würde ich zum Arzt gehen und evtl. durch eine Überweisung zum Osteopathen gehen. Würde ich nicht selber versuchen zu lösen.

Hoffe es wird bald besser.

lg

Geschrieben

"Wegen dem Schiefstand des Beckens würde ich zum Arzt gehen und evtl. durch eine Überweisung zum Osteopathen gehen. Würde ich nicht selber versuchen zu lösen".

Den Osteopathen, welcher athrokinematische Dislokationen lösen kann, will ich sehen!!!

Hier ist der Osteopraktiker/Chirotherapie der Fachmann.

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  • Beiträge

    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.
    • gianni
      ...das wäre auch meine Vermutung. Was hast du bisher schon unternommen, bzw. welche Behandlungen wurden schon ausprobiert? Hast du für deine Beinlängendifferenz schon mal einen Fersenkeil/Schuherhöhung bekommen?

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