Jump to content

Hüft Tep nach einen Jahr


gaby90

Recommended Posts

Geschrieben

hallo ich hätte mal eine frage und zwar ich schreib gerad einen Befund über einen Knie TEP patienten und der hat auch vor einem jahr eine Hüft tep bekommen. Darf mann dann bei den messungen ARO/IRO ADD messen und testen ??


Geschrieben

Hi,

da würde ich schreiben: nicht Testbar - das ist legitim und völlig ok.
Bei Hüften gibt es da verschiedene Ansichten; einige sind der Meinung, dass sich die Kapsel bei einer neuen Hüfte wieder teilweise bildet und sie nach ein paar Monaten nicht mehr luxieren kann. Ich bin da allerdings eher der Ansicht: selbst wenn es möglich ist, warum sollte man etwas tun. Ich glaube wir sind uns einig, dass man selbst wenn man diese Richtungen bewegen könnte, es sicher für die Haltbarkeit dienlich ist es nicht zu tun.

Allgemein im Befund: was Kontraindiziert ist einfach so hinschreiben, dass es nicht getestet wurde, evtl noch warum nicht. Sollte dann jemand meckern von wegen es wär vielleicht doch möglich, dann ist die Antwort dass du es im Sinne der Haltbarkeit der TEP nicht getan hast sicher sinnvoller als zu sagen: hab ich im Internet gelesen (konkreter Fall kam schon vor und kam nicht so gut an ;) *fg*)
LG Stephan

Geschrieben

Hallo gaby90,

auch wenn das H-Tep schon ein Jahr her ist solltest du vorallem die ADD nicht messen, da diese Trotz dem Jahr immer noch KI ist genau wie die Flexio über 90°. Genau wie beim MFT nach Janda . Du kannst von der Abduktion kommend das Bein in die Add bewegen lassen aber ohne Wiederstand, schafft er es schreibste halt ne 3 rein. Denn auch Wiederstand in die KI richtungen sind nicht vorteilhaft. Grund die Luxationsgefahr besteht immernoch.


Also schreibst du in deinem Befund bei Bewegunsmessungen bei IR/AR KI
und bei ADD/Abd KI/0/...

Freundlichste Grüße

Yenia

Kommentare

You are posting as a guest. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung