Jump to content

Erfahrung...


Recommended Posts

Geschrieben

Hat hier jemand von euch erfahrungen mit patienten bei denen eine endoskopische transnasale Hypophysenadenomektomie durchgeführt wurde?


Geschrieben

symptomatik kann ja sehr verschieden sein

(warum der pt bekommt ist aus dem eintrag gar nciht ersichtlich,....)



hab ich gerade bei wiki gefunden

"Hypophysenadenome sind gutartige Tumore, die zur Mehrausschüttung eines oder mehrerer Hormone des Hypophysenvorderlappens führen. Die Beschwerden hängen stark davon ab, welche Hormone übermäßig gebildet werden. Häufigstes Hypophysenadenom ist das Prolaktinom, das eine vermehrte Ausschüttung des Hormons Prolaktin verursacht. Bei Frauen kann dies zu Zyklusstörungen, Sterilität, Brustwachstum und Milchfluss führen. Bei Männern wird häufig sexuelles Desinteresse, selten eine Brustvergrößerung oder Burstschmerzen beobachtet. Ein anderes Hypophysenadenom produziert übermäßig viel Somatotropin (Wachstumshormon). Bei Kindern bewirkt dies Riesenwuchs, bei Erwachsenen vergrößerte Hände, Füße, Nase, Kinn, Lippen oder Zunge (Akromegalie). Drückt der Tumor auf gesundes Hypophysengewebe, kommt es manchmal neben der Überfunktion der einzelnen Hormone auch zur Unterfunktion der Hypophyse. Bei der Diagnosesicherung werden die im Verdacht stehenden Hormone im Blut bestimmt und der Tumor mit Computertomographie oder Kernspintomographie gesucht. Bei Verdacht auf einen Wachstumshormon produzierenden Tumor müssen auch Provaktionstests durchgeführt werden (Glukosebelastungstest). Ziel der Behandlung ist die vollständige Entfernung des Tumors. Bei Wachstumshormon produzierenden Tumoren besteht zudem die Möglichkeit, den Tumor medikamentös zu verkleinern. Dies geschieht besonders vor einer Operation, wenn der Tumor für eine komplette Entfernung noch zu groß oder nur schwer vom benachbarten Gewebe abzugrenzen ist. Falls eine Operation nicht durchführbar ist, werden Medikamente zur Behandlung bei Akromegalie (z.B. Octreotid oder Pegvisomant) und beim Prolaktinom (z.B. Bromocriptin, Lisurid, Quinagolid oder Cabergolin) eingesetzt. Bei nicht durchführbarer Operation und erfolgloser medikamentöser Therapie kommt eine Strahlentherapie zur Tumorverkleinerung in Betracht."

sorry, kann dir leider nicht helfen

hört sich aber interessant an

halt uns auf dem laufenden

schönen abend noch

Geschrieben

Ich weiß jetzt grad nicht mehr, ob er transnasal operiert wurde, aber eine Prolaktiom-Patienten habe ich hier rumlaufen.

Was möchtest du denn dazu wissen?
Was gibt deine Anamnese her?

Mami

Kommentare

You are posting as a guest. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung