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Knieprobleme


Knieschoner

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Geschrieben

Knieprobleme!
Knie op re., Total tep, vor 28 Wochen. Trotz intensiver KG, TG, WG, MDL und Fahrrad fahren bekomme ich das Knie nicht in seine alte Beweglichkeit zurück.
Zurzeit, Beugung ca. 100 Grad Streckung 0-5 Grad. Weiterhin stellt sich nach 30 Minuten stehen im Knie ein Druckgefühl ein. Die Beweglichkeit ist jetzt noch stärker eingeschränkt. Nach zwei Stunden stehen schmerzt das Knie. Das Druckgefühl wird immer stärker die Bewegung wird noch schlechter ich muss mich setzen.
Wie man sieht, ist der Heilungsprozess doch sehr langsam.
Ist das alles noch im grünen Bereich?
Was kann ich noch mehr machen als Geduld auf zu bringen?
Hat da vielleicht jemand Erfahrung, Erfahrungswerte oder Tipps?
Es währe schön wenn ich hören würde.

Vielen Dank im Voraus für die Mühe!

Knieschoner


Geschrieben

beginne vielleicht mit leichten stabi übungen fürs knie, einbeinstand auf instabiler unterlage beispielsweise und dann im folgenden mit äusseren wiederständen natürlich, damit man auch etwas gefordert ist :)

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Über das Bewegungsausmaß der Beugung würde ich mir keine Sorgen machen. Die "Optimalwerte" stammen aus Lehrbüchern und werden für den Alltag nicht gebraucht.

  • 4 weeks later...
Geschrieben

Bewegungen im Wasser sind sehr zu empfehlen, genauso wie Stabi Übungen, und auf den Schmerz hören. nicht darüber hinaus gehen.

Geschrieben (bearbeitet)

Wegen dem großen op Eingriff  und großen Schnitt verkleben knieteps einfach sehr stark. Selbst nach 1 Jahr kann es noch Probleme geben. Mehr wie oben beschrieben kann selbst leider nicht machen. Für die Verb. Der Beweglichkeit ist es besser diese mittels manueller Therapie von einem Therapeuten behandeln zu lassen. Nach neuesten Studien liefert die Kombination von vorheriger Wärme aufs Gelenk (Fango, dinkelkissen oder heißes Bad) und danach die Mobilisation des Gelenkes die besten Resultate. Was den Schmerz ihres Kniegelenkes angeht könnte ich mir vorstellen dass der Knorpel unter der Kniescheibe geschädigt ist. Diesen kann man aber versuchen durch zB. Fahrradfahrern wieder aufzubauen. ist das Kniegelenk stark verklebt ist es leider oft so dass mehr kniebeugung auch Durch das mobilisieren nicht mehr drin ist. Ansonsten braucht man da schon wirklich Geduld! 

bearbeitet von bbgphysio
Geschrieben

Hallo Knieschoner,

wie oben bereit gesagt wurde, ist Fahradfahren ein gutes Mittel um die Beweglichkeit zu erhalten, auch würde ich in Kombination mit Übungen im Bewegungsbad anraten.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Marilu
      Hallo, vielen Dank für deine Antwort und das Kompliment.  Da ich meine Krankheitsphase mittlerweile so vielen Ärzten schildern musste, sprudelt sie wahrscheinlich schon wie ein Gedicht heraus.  Vielen Dank für diese Hinweise. Glücklicherweise konnte ich meinen Termin in der Physio Praxis so umändern, dass ich wieder eine osteopathische Behandlung erhalte. Ihre Kollegin hat auch ganz tolle Arbeit geleistet, darf wohl aber als Manualtherapeutin die ersten beiden Wirbel nicht manipulieren.  Mein Termin beim Orthopäden war leider ernüchternd. Da ich keine strukturellen Defizite habe per MRT Befund, sei das nicht seine Baustelle. Ich konnte ihn allerdings überreden mich wenigstens noch einmal händisch zu untersuchen. Er stellte fest, dass mein Kiefer nicht richtig arbeitet und empfahl mir eine Zahnschiene zur Nacht. Das sagte meine Therapeutin ebenfalls. Der Termin steht demnächst beim Zahnarzt an. Und ein Rezept für Physiotherapie konnte ich ihm auch noch aus dem Ärmel schütteln. Aber mehr nicht. Er ist überzeugt, dass die Ursache wo anders liegt. Auch die Sehproblematik sei nicht mit der HWS begründbar. Das habe ich auf mehreren Seiten im Internet allerdings bereits anders gelesen und auch meine Osteopathin sagte, dass ein Zusammenhang bestehen kann. Könnte es sein, dass auf Grund der hypertonen Kiefermuskulatur die Augenmuskulatur betroffen ist ? Das sitzt ja alles sehr eng beieinander. Oder wäre der Vagus Nerv auch eine mögliche Ursache für die Augenproblematik ? Sowohl Neurologe als auch Orthopäde finden diese Symptomatik unpassend zu einer HWS Problematik. Der Orthopäde möchte mich nach Abschluss meiner Therapie gerne wiedersehen allerdings nur, weil Zitat: "er es spannend findet ob es was gebracht hat".    Vielen Dank und einen schönen Tag! 
    • gianni
      Hallo Marilu, zunächst muss ich dir ein Kompliment machen, deine Art zu schreiben liest sich wie ein spannender Roman. So wie du uns deine Leidensgeschichte schilderst, gehe ich auch stark davon aus, dass der Übeltäter im hochzervikalen Bereich zu suchen ist. Die Symptomatik, wie Schwindel, Blutdruckschwankungen, Übelkeit, usw. spricht für sogenannte  vegetative Entgleisungen, das vom "Nervus Vagus" ausgelöst wird. Dieser Vagusnerv muss in irgendeiner Weise provoziert werden um diese Symptome auszulösen. Da du immer wieder berichtet hast, dass die Beschwerden meist in der Nacht oder am Morgen auftreten oder sich verstärken, wäre meine Vermutung, dass eine Bandinstabilität der Wirbel C1-C3 als Ursache möglich wäre. Lass das mal abklären. Am einfachsten von deiner Physio mit "Safetytest" (Sicherheitstests/Provokationstests zur Identifikation struktureller Instabilitäten der oberen HWS) oder über Funktionsaufnahmen im MRT oder Röntgen.    
    • oleroenne
      Liebe Kolleginnen und Kollegen, Ich forsche aktuell im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der HSD Hochschule Döpfer in Köln zum Thema Telerehabilitation in der Physiotherapie. Dazu suche ich noch Teilnehmende an einer kurzen Umfrage (ca. 10-15min.). Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie die Umfrage ausfüllen könnten, und wenn möglich an andere Physiotherapeut*innen weiterleiten würden. Vielen Dank, Ole Rönne     Link: https://www.soscisurvey.de/telereha/

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