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genu valgum


kirikiri

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Geschrieben

Zum Thema Genu valgum: Ich bin mir nicht sicher welche Muskeln hierbei verkürzt und welche überdehnt sind. Überdehnt sind nehme ich mal an die pes anserinusgruppe, sprich M. Sartorius,M. gracilis ,M. Semitendinosus.

Nur welche Muskeln sind hierbei hauptsächlich verkürzt???


Geschrieben

Hi, schwere Frage, da man immer die tatsächliche Länge des Muskels bzw position des Ursprungs mit einbeziehen müsste.

Ist die Frage theoretischer Natur? Dann würde ich sagen tensor f.l. und die von dir genannten.

Oder geht es dir um einen wirklichen Patienten, dann ist die Gesamtstabilität des Kniegelenks das Hauptanliegen der Therapie. Man muss beachten, dass ein echtes Genu valgum/varum ja auch tatsächlich knöcherne Umbauten bedeutet. Selbst wenn man genau diese Muskeln auftrainieren würde, so würde die reaktive Statikveränderung in meinen Augen fast immer zu echtem Stress im Gelenk führen.

Geschrieben

Die Frage ist rein theoretischer Natur. Es geht nur um die Muskulatur. Sicher sind die Knöchernden Veränderungen noch Vordergründiger.
Also Verkürzt ist denke ich auch die Sehne des biceps femoris und evtl passt sich der satorius auch an die Situation an.
(Es sollten jeweils drei Muskeln genannt werden die verkürzt und drei die überdehnt sind.)
Könnten die Anteile des Quadriceps hauptsächlich verkürzt sein?

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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