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Examen - was nun?


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Geschrieben

hi leute,

gibt es auch physios, die nicht den konventionellen weg eingeschlagen haben und sofort nach examen in praxis, klinik oder reha gearbeitet haben?
der bereich massage macht mir besonders viel spaß, auch würde ich gerne alternative massage-techniken erlernen (tuina, shiatsu, o.ä.). damit ein eigenes studio eröffnen könnte ich mir durchaus vorstellen.
weiterhin interessieren mich die bereiche CMD, NLP, cranio-sacrale, auch kombinationstherapie gespräch/bewegung/physio in irgendeiner form fände ich sehr ansprechend.
vielleicht hat jemand über einen interessanten werdegang etwas außerhalb der norm zu berichten? und wenn ja, wäre er diesen weg vielleicht lieber nicht gegangen (weil zunächst standardmäßig berufserfahrung sammeln besser gewesen wäre, etc.)
danke schon mal für anregungen in jeder form:)
lg diaro


Geschrieben

hey diaro,
ich bin zwar noch in der ausbioldung, aber mich interessiert auch eher der unkonventionelle weg, also ich hab gar nicht vor, was anderes zu machen. ich habe verschiedene seminare in rebalancing gemacht und habe vor, mich in einer körpertherapeutischen methode auszubilden. ich bin immer wiedr am zweifeln, ob ich die physioausbildung weitermachen soll, doch ich merke, das ich viele einblicke bekomme und an jedem patiente kann ich was lernen, wenn ich denn gern mit menschen arbeiten möchte.
was machst du denn jetzt?
lg,
jo

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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