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Tibikopffraktur


Laviniaj1

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Geschrieben

Hallo!
ich habe eine Patientin die eine Tibikopffraktur mit Trümmerbruch erlitt. vor vier wochen wurde sie mit Schrauben, Unterfütterung etc. operiert und soll jetzt 8 wochen teilbelasten. Leider hat sie Dame keine Physiotherapie seid dem sie nach Krankenhaus verlassen hat bekommen. Zudem läuft sie seid 4 wochen ohne Stützen, d.h. auf Vollbelastung. Das Knie ist jedoch gar nicht geschwollen und schmerfrei. auch von der Beweglichkeit sieht es gut aus. Jetzt ist meine Frage: Wie gehe ich vor? Auf was sollte ich jetzt am meisten achten? und denkt ihr, dadurch dass sie absolut voll belastet, dass das einen Einfluss auf die Wundheilung im Knie hatte? Danke im Voraus!


Geschrieben

hi,

du solltest auf jeden Fall nur unter Teilbelastung mit deiner Patientin trainieren und ihr versuchen zu erklären warum sie ihre UAST noch benutzen sollte.
Ich würde auch noch bei euch in der Patientenkarte vermerken, dass sie schon vollbelastet hat.

Geschrieben

Auf jeden Fall Rücksprache mit dem behandelnden Arzt halten und dokumentieren. Heilungsdauer untere Extremität liegt bei Erwachsenen bei 10 - 12 Wochen!

  • 2 weeks later...
Geschrieben

vielen Dank für die netten Antworten. Ich habe sie jetzt an einer richtigen Physiotherapeuten mit neurologischen Schwerpunkt geschickt. läuft gant gut :)

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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