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Anatomie problem beschreiben von gelenken münd.


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Geschrieben

hallo!

Ich hab nen problem, bin kurz vor den Prüfungen( 1. Jahr) und mein problem ist ich krieg es echt nicht hin ein Gelenk zu beschreiben den mein Lehrer will net nur so die knochenpunkte wissen sondern das alles schön im satz und ausführlich und das ist mein schwachpunt.

Deswegen wollt ich fragen ob noch mehr solche probleme haben und ob es vielleicht im Inernet ne seite gibt wo man solche beschreibungen finden kann oder mir jemand von sich was geben kann der in so was gut ist und schon von Arbeiten so was hat.

Und noch ne frage, ich habe ziemliche Konzentrationsprobleme habt ihr da auch nen paar tipps oder was da helfen kann?

Wäre lieb wenn jemand paar antworten hat.


Geschrieben

Hi, also ich hab meine mündliche Anatomieprüfungen folgendermaßen aufgebaut:

- Die wichtigsten Knochenpunkte um das Gelenk herum genannt und gezeigt
- Etwas spezielles zum Gelenk gesagt (Kniegelenk ist das größte Gelenk im Körper)
- Bei Ellenbogen und Knie die verschiedenen Gelenkanteiele erwähnt und dann mit einem fortgefahren im folgenden Schema:
- die artikulierenden Flächen (wenn nicht erwähnt)
- Art des Gelenkes mit Freiheitsgraden
- Besondere Einrichtungen (Menisken, Bursen) mit Positionierung und besonderheiten (Kommunizieren, mit demunddem Band verbunden, ...)
- Kapseleigenschaften + verlauf
- Sicherung des Gelenks --> Bänder (mit Verlauf) und/oder Musklen/Knochen
- beieinflussende Muskulatur erwähnen (so je Bewegungsrichtung 1 - 2 Hauptmuskeln)

Geschrieben

Ich steh grad auch so langsam vor dem Examen. Ich habs so gemacht das ich mir die Gelenke herangenommen hab und nach den gleichen Punkten wie Sirius jedes abgearbeitet habe.
Schriftlich natürlich und dann gelernt halt. Am besten ist es wenn du jem. Anderes das dann erklären kannst um zu kontrollieren ob der das dann auch versteht.

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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