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Gruppentherapie mit Ball


nigggo

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Geschrieben

Hi,

ich muss bald eine Gruppentherapie mit teilnehmer die diabetis haben und wo es nur drum geht dass die sich 30min bewegen. Und diesmal soll der schwerpunkt mit bällen sein.
Ich fühl mich momentan total unkreativ und hoffe dass jemand von euch mir ein paar gute vorschläge mit ball machen könnte. Wäre so dankbar :)


Geschrieben

Hi,

geh doch mal in die Übungsdatenbank. Dort kannst du dir Übungen suchen und manche Sachen kann man auf Bälle anpassen.

Geschrieben

darf ich fragen welches Lehrjahr du bist?ich würde mal denken 2tes oder?. wenn ich da richtig liege frag ich mich wieso man keine Ideen haben kann für ne THerapie mit Bällen, ich hätte da auf anhieb ideen. Is wirklich nicht bös gemeint aber ich versteh das einfach nicht.hast du denn gar keine Ideen?

Grüße Cathi

Geschrieben

Naja ich würde mal sagen, dass es nicht nur darum geht zu bewegen. Denn gerade Diabetes Patienten haben eine schlechte Durchblutung der Extremitätengelenke, z.b.: Füße. Da würde ich auch besonders mit drauf eingehen die Durchblutung dieser Bereiche anzuregen, da kannste doch z.b.: die Füße auf Igelbälle stellen lassen und dann denn Ball mit den Füßen vor und zurück rollen, usw.

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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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