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starke Oberschenkelschmerzen

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Geschrieben

Hallo,

ich bin vor 4 Tagen die Treppe runter gefallen. Konnte mich kaum noch bewegen, da ich starke Schmerzen im Hüftgelenk und Nierenbereich hatte. Ich wurde mit dem Krankentransport ins Krankenhaus gebracht, dort geröngt und mit Ultraschall untersucht. Da nichts gefunden wurde, sagte man mir, dass ich eine starke Prellung habe. Ich blieb über Nacht im Krankenhaus, um sehr starke Schmerzmittel zu bekommen.

Am nächsten Tag ging es mir unglaublich viel besser und ich beschloss nach Hause zu gehen (ich bin alleinerziehend und die Kinder gingen mir vor).
Ich konnte wieder laufen, mich hinsetzen, hinlegen etc.
Nachdem ich nun den ersten Tag zu Hause war, gingen die Schmerzen im rechten Oberschenkel los. Sie sind nicht kontinuierlich, sondern bewegungsabhängig. D.h. ich kann laufen, wenn ich aber eine zeitlang sitze und dann aufstehe, habe ich das Gefühl, mir rammt Jemand ein Messer ins Bein. Das gleiche beim Autofahren oder wenn ich aus dem Bett versuche aufzustehen. Bei Drehbewegungen etc. Ich erschrecke jedes Mal schrecklich und muss teilweise sogar weinen, weil der Schmerz kaum auszuhalten ist.

Ich nehme nach wie vor noch 3x tgl Ibuprofen 600, kann nicht behaupten, dass sich das auf die Schmerzen auswirkt.

Ich war gestern noch mal im Krankenhaus: Oberschenkel wurde nur ein kleines STück mitgeröngt, allerdings sitzt der Schmerz sehr weit oben, so dass ich nicht glaube er ist gebrochen. Schmerz lässt sich lokalisieren (Aussenseite an einem bestimmten Punkt, den ich mit dem Finger ausmachen kann).

Arzt vermutet Muskel schmerzt.

Wer kann mir sagen, was ich gegen die Schmerzen ausprobieren kann?

Vielen Dank
Nicole

Geschrieben

hallo,
die entscheidende Frage wäre für mich hier: wie bist du gefallen?? wo hast du Schmerzen am OBS. Was ist für dich oben und unten am OBS (auf die Kniescheibe bezogen). Wann genau, in welcher Position hast du Schmerzen, wenn du aus´m Bett aufstehst? Vom Liegen in den Sitz oder von Sitz in den Stand? Diese Dinge lassen sich online kaum vorführen oder überprüfen.
Was du in diesem unbekannten Fall gegen die Schmerzen machen kannst?...Voltaren, Wärme, Ruhe.. am Besten den Hausarzt aufsuchen und ne Überweisung zum PT bekommen. Wenn man den OBS in der Hand hat, lässt´s sich auch besser feststellen, was das Problem ist.

Gruß

  • 4 years later...
Geschrieben

hallo
es kann auch vielleicht der nerv betroffen sein wenn der schmerz nur bei bestimmten bewegungen aufkommt... vielleicht solltest du dich nochmal röntgen lassen oder mal ein mrt machen.. das problem könnte auch in der lendenwirbelsäure liegen

Geschrieben

Da schließe Ich mich Terrorpeut an sich gleich ein Rezept, am besten MT(Manuelle Therapie) sich zu holen und zum physio zu gehen. Und wie meine Vorredner schon sagten kann dies sämtliche Ursachen sein. Blockaden im LWS/hüftbereich, Muskelverletzung, Nervenquetschung. Es gibt einfach keinen Sinn hier aufzuzählen was es alles sein könnte. man muss auch mal an die mögichen Strukturen hindrücken und schauen wo man den Schmerz provozieren kann.

  • 7 months later...
Geschrieben

Wenn tatsächlich bereits eine Fraktur ausgeschlossen ist (wenn nicht, dann noch einmal zum Arzt und diese ausschließen lassen), dann eine Überweisung zum Manual-Therapeuten/Osteopathen holen und sich dort ausführlich Befunden und behandeln lassen!
Viel Erfolg.

  • 5 months later...
Geschrieben

Am besten penetrant beim Arzt sein. Solange Sie solche starken Schmerzen haben, muß er nachschauen. Eine andere Klinik oder Arzt wäre auch sinnvoll. Manche übersehen einfach was.Wenn Sie einen guten Physiotherapeuten wissen, dort nachfragen

  • 3 weeks later...

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Gast
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    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
      Hallo,   hab seit ein paar Tagen so brennende Schmerzen über, am Beckenkamm. Auf der einen Seite mehr als auf der anderen.   Hauptsächlich beim nach vorne beugen und Rotieren und wenn ich zur Seite neige, dann aber auch nicht immer.   Kann jetzt nicht ausmachen, warum und woher.   Was könnten da Ursachen sein? Könnte ich das selbst testen?   Was könnte evtl. helfen?   Danke.   Gruß
    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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