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Diabetes Mellitus


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Geschrieben

Hallo, eine Frage:
Wieso dürfen/sollen Patienten mit Diabetes mellitus nicht barfuß aufstehen?
Konnte mir bisher niemand beantworten.


Geschrieben

Mhm das würde ich so auch nicht unterschreiben, jedoch ist es ja so je weiter fortgeschitten bzw schlecht eingestellt der Diabetes ist kann es ja zu einer PNP und Mangeldurchblutung der Füße und Unterschenkel kommen. Da kann es dann sein, dass deine Patienten weniger in den Füßen spüren kann es sein, dass durch die Kälte noch weniger Blut in den Fuß kommt und somit die Versorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff in dem Bereich schlechter wird. Gesunde Patienten würden dies dann nach einer Zeit mit Schmerzen merken aber da diese dann unter Umständen noch neurale Probleme haben kann es sei, dass es dir dein Patient nicht rückmeldet und du damit dann mehr kaputt machen würdest.

Das ist meine Erklärung zu dem Thema, aber wenn es noch weitere gibt lass ich mich auch gerne eines Besseren belehren =)

LG
Chris

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Hallo,

also ich habe in meiner Ausbildung gelernt, dass DM-Patienten deshalb nicht barfuß gehen sollten, weil sie Sensibilitätsstörungen im Bereich der Füße/Beine haben können. Würde jetzt etwas spitzes auf dem Boden liegen und der Patient steigt drauf, kann sein das er es nicht spürt. Dabei kann es zu Verletzungen kommen und da die Durchblutung in den Beinen eher schlecht ist, kommt es zu einer verzögerten / bis gar keinen Wundheilung und somit möglicherweise zu einer Entzündung.

Also eigentlich das gleiche Prinzip warum DM-Patienten zu einer eigenen Fußpflege gehen sollten und sich nicht selber die Nägel schneiden sollen. etc.

Ich hoffe ich konnte dir helfen.

Glg Nadine

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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