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Diabetes Mellitus


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Geschrieben

Hallo, eine Frage:
Wieso dürfen/sollen Patienten mit Diabetes mellitus nicht barfuß aufstehen?
Konnte mir bisher niemand beantworten.


Geschrieben

Mhm das würde ich so auch nicht unterschreiben, jedoch ist es ja so je weiter fortgeschitten bzw schlecht eingestellt der Diabetes ist kann es ja zu einer PNP und Mangeldurchblutung der Füße und Unterschenkel kommen. Da kann es dann sein, dass deine Patienten weniger in den Füßen spüren kann es sein, dass durch die Kälte noch weniger Blut in den Fuß kommt und somit die Versorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff in dem Bereich schlechter wird. Gesunde Patienten würden dies dann nach einer Zeit mit Schmerzen merken aber da diese dann unter Umständen noch neurale Probleme haben kann es sei, dass es dir dein Patient nicht rückmeldet und du damit dann mehr kaputt machen würdest.

Das ist meine Erklärung zu dem Thema, aber wenn es noch weitere gibt lass ich mich auch gerne eines Besseren belehren =)

LG
Chris

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Hallo,

also ich habe in meiner Ausbildung gelernt, dass DM-Patienten deshalb nicht barfuß gehen sollten, weil sie Sensibilitätsstörungen im Bereich der Füße/Beine haben können. Würde jetzt etwas spitzes auf dem Boden liegen und der Patient steigt drauf, kann sein das er es nicht spürt. Dabei kann es zu Verletzungen kommen und da die Durchblutung in den Beinen eher schlecht ist, kommt es zu einer verzögerten / bis gar keinen Wundheilung und somit möglicherweise zu einer Entzündung.

Also eigentlich das gleiche Prinzip warum DM-Patienten zu einer eigenen Fußpflege gehen sollten und sich nicht selber die Nägel schneiden sollen. etc.

Ich hoffe ich konnte dir helfen.

Glg Nadine

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Manuela
      Hallo, danke für die Antwort. Was macht denn ein Physiotherapeut da genau wenn ich mit dem Rezept hingehe? Tastet der alles ab und massiert an den Verspannungen oder macht der Übungen mit mir? Kann der irgendwie feststellen woran das alles liegt also ob an der HWS oder Gleichgewichtssystem? Ist das schmerzhaft? Schlimmer werden kann es dadurch aber nicht oder? Also ich will auf keinen Fall das der Schwindel und die Benommenheit stärker wird, das ist so schon ziemlich unerträglich. Ich habe das ja den ganzen Tag durchgehend, wobei es an manchen Tagen schlimmer ist und an manchen Tagen etwas weniger, aber ganz weg ist es nie. Hast du einen Verdacht was ein sein könnte, also woran es liegen könnte diese ganzen Symptome? Gibt es irgendwas was ich selber tun kann also irgendeine Übung oder was ausprobieren was es vielleicht besser werden lässt? Viele Grüße 
    • Gast Seli
      Hallo, ich habe das jetzt bestimmt schon 3 Monate, ich schlafe auf dem Rücken mit leicht erhöhten Oberkörper und morgens ist die Verspannung zwischen den Schulten im Bett am größten und da kribbeln auch beide Arme, sobald ich aufstehe wird es besser, allerdings kommt da dafür der Schwindel bzw. Benommenheit, den ich im liegen nicht habe. Durch die Bewegung wenn ich aufstehe wird die Verspannung besser, mache auch manchmal eine Wärmflasche drauf, das kribbeln in den Armen ist dann weg.  Viele Grüße
    • MathiasBerlin
      Hallo Mona, das klingt tatsächlich nach einem typischen Morbus-Schlatter-Schub während eines Wachstumsschubs. Ein leichtes Spüren der Stelle ist meist noch okay. Wenn die Schmerzen während des Trainings deutlich zunehmen, sie danach humpelt oder die Beschwerden am nächsten Tag stärker sind, war es eher zu viel.   Dehnen, Radfahren und Kühlen sind sinnvoll. Zusätzlich kann eine Kräftigung von Hüfte und Rumpf helfen. Oft ist aber die wichtigste Maßnahme, die Trainingsbelastung vorübergehend etwas anzupassen.   Die gute Nachricht: Das Problem ist meist lästig, heilt aber mit der Zeit wieder aus.   Viele Grüße 🙂

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