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Ohrakupunktur in der Physiotherapie


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Geschrieben

Hat jemand Erfahrung mit Ohrakupunktur in der Physiotherapie?
Muss man dazu eine HP Zulassung haben oder geht das evtl. auch als "normaler" Pyhsio?


Geschrieben

Hallo Kathy
Also Akupunktur darfst du als Physiotherapeutin überhaupt nicht machen. Wir dürfen keine Nadeln in den pat.stechen. Was du aber machen darfst ist eine Akupressur. Das ist im Prinzip fast dasselbe nur dass du akupunkturpunkte mit dem daumen und Fingern drückst. Reflektorische Behandlungsmethoden kannst du immer mit in deiner physiotherapeutischen Behandlung integrieren. Diese sind neben ohrakupressur, fuß und handreflexzonenmassage oder Bindegewebsmassage, kopfakupressur, oder allgemein die akupressur wo du akupunkturpunkte auf den verschiedenen energiebahnen drückst. Oft wird auch immer gedacht daß ein Heilpraktiker diese Sachen macht und speiziell dafür ausgebildet wird. Als Heilpraktiker lernst du ein reines Schulmedizin wissen, daß auch später geprüft wird. Diese ganzen akupunkturgeschichten muss man später noch dazulernen. Wenn du dich damit auskennst ist es doch dir als therapeuten überlassen ob du diese sachen mit in deinen behandlungen enbaust. Also JA Ohrakupressur darfst du machen.

Gruß Thomas

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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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