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Ausbildung an einer Staatlichen Schule als Physiotherapeutin


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Geschrieben

Hallo

ich hab mal einen frage! Ich habe meinen Ausbildung in Sachsen gemacht an der Medfachschule Bad Elster.

Ich hab jetzt einen Freundin deren Schwester auch gerne Physiotherapeutin werden möchte und ich wirklich auch davon überzeugt bin das es zu ihr passen würde.
Das Problem!
Sie haben 3 Kinder (die Eltern) und selber nur sehr kleinen Jobs (wenig Gehalt trotz 40 Stunden Woche) und können sich das einfach nicht leisten.

Jetzt bin ich momentan auf der suche nach einer Staatlichen Schule

Ich hab schon gesagt sie sollen dann Bafög Antrag stellen(Entschuldigt wenn ich das falsch geschrieben habe)
aber auch so bin ich auf der suche wie gesagt nach einer SAATLICHEN Schule

könnt ihr mir helfen =(

mfg chbch


Geschrieben

soweit mir bekannt gibt es staatliche Schulen nur in Bayern. ich selbst studieren gerade an einer solchen, denn auch bei mir spielen die Finanzen eine ganz entscheidende Rolle. Allerdings ist auch eine staatliche Schule mit Kosten verbunden für Material. meine Schule hat uns am Anfang eine Kostenaufstellung gegeben, wonach der Finanzelle Aufwand mit insgesamt ~ 1500 € auf 3 Jahre angegeben wurde. Hierzu kommen dann wenn man nicht in der Nähe wohnt noch Kosten fürs Wohnheim bzw WG und Lebensunterhalt.

Geschrieben

also ich kenne jetzt auch nur eine in Bayern und die wäre in Deggendorf. Ich weiß nicht ob es dir weiter hilft.

Geschrieben

Es gibt in nahezu allen Bundesländern staatliche Schulen, aber nicht alle sind wirklich komplett kostenlos. Wo möchte die Schwester deiner Freundin denn am liebsten hin, in welches Bundesland? In Sachsen z.B. gibt es:

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus der Techn. Universität Dresden
Berufliches Schulzentrum für Wirtschaft und Soziales, Görlitz
Medizinische Berufsfachschule am Universitätsklinikum Leipzig
Medizinische Berufsfachschule am Städtischen Klinikum, Zwickau

Einfach mal googeln, dann findest du das schon.
LG
ela

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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