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Gelenke und Sport

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Geschrieben

hallo

Ich habe eine frage Bezüglich Gelenkernährung.
Ich weiss aus der Trainigslehre das die Muskel nach Belastung eine entsprechende Pause ( so genannte Lohnende Pause) benötigen um sich der Belastung anpassen zu können. Mich interessiert wie das bei den Gelenken ist.
Gibt es irgentwelche Tabellen/Statisiken/Angaben wie stark man die Gelenke belasten darf, ohne das später folgende Schäden entstehen (Anzeichen von Druckschmerz im Gelenk aussgeschlossen)?
und was sie nach stärkerer Belastung benötigen?
wie kann man die Ernährungssituation (Trophik) von Gelenken verbessern um sie Belastungsfähiger zu machen?


  • 3 years later...
Geschrieben

Also soweit ich weiß, gibt es keine fundierten Studien im Moment zu einer einheitlichen Regenerierungszeit der passiveren Strukturen des Bewegungsapparates. Im Allgemeinen ist jedoch zu sagen, dass gerade bei Strukturen, die einen langsamen Stoffwechsel aufweisen (z.B. Knorpelgewebe) eine längere Regenerationszeit vorliegt. Man spricht hierbei von einer geringeren "Turn-Over"-Rate.
Wenn du nun eine solche Struktur gezielt kräftigen willst (nehmen wir an, dass du die Menisci der Kniegelenke behandeln willst) so bieten sich gezielte Reize im Sinne von schweren Kniebeugen (1,5-faches Körpergewicht) an (gerne auch unter 90° Knieflexion ;) ).
Du fragst dich nun sicher, wieso "so schwere" Kniebeugen?
Naja ganz einfach: Die Strukturen passen sich nur unter adäquaten Reizen an und diese müssen mindestens Schwerkraftniveau betragen.
Ich hoffe, dass ich dir weiterhelfen konnte, ansonsten kannst du mir gerne schreiben!

lg, jo1391

  • 1 month later...

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .
    • Gast Blume
      Beim HNO war alles unauffällig. Ich habe unten noch die weitere Entwicklung bis jetzt angefügt. Kann es auch mit den Bandscheiben zusammenhängen?

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