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Anatomie Lernhilfetipps


sonyshine

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  • filzpantolette

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Geschrieben

Mir hilft es immer, wenn ich mir das Bildlich darstellen kann oder anfassen. Die Knochen z.B. lerne ich mit Hilfe eines Skelettes, weil ich mir durch das anfassen und betrachten einen besseren Zusammenhang herstellen kann.

Geschrieben

Ich nehme mir immer mein Skelett zur Hilfe und habe selbstgeschriebene Karteikarten! :) Zwischen durch an die frische luft und regelmäßige Pausen + genug trinken :)

Geschrieben

Üben das in Gruppen immer an Hugo (Skelett) du kannst dir das besser vorstellen und weist gleich wo was ist.

Geschrieben

so nervig es auch ist aber gerade anatomie sollte man jeden tag in kleinen päckchen lernen und wiederholen. habe am skelett zb die muskeln angeklebt mit verschiedenen klebestreifen und die namen der muskeln dort draufgeschrieben..

  • 2 weeks later...
  • 2 weeks later...
Geschrieben

Also ich bin dabei wieder in den Beruf zurück zukehren und lerne mit verschiedenen Anatomie Apps. Ich finde diese echt toll.

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Abends nochmals kurz das ganze vom Tage durchgehen und morgens ist vieles noch da. Beharrlichkeit zahlt da aus.

Geschrieben

Immer pro Tag eins zwei neue sachen Lernen und die über den Tag nochmal gedanklich wiederrufen ;)

  • 4 weeks later...
  • 2 months later...
Geschrieben

Mir hilft es ungemein nach dem Lernen einfach anderen Leuten alles zu erklären oder mich abfragen zu lassen. Geh meinen Leuten damit dann immer tierisch auf die Nerven, aber wenn es Leidensgenossen sind sind die immer ganz froh dass jemand da ist der ihnen das nochmal erklärt :D Das einfach ganz oft machen, wenn du das nämlich anderen erklären kannst bleibt es meistens auch bei dir im Kopf :)

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Hallo,

also was mir immer geholfen hat, vor allem bei Muskeln, war das ich mir die Muskeln verschiedener Regionen gelernt hab. D.h. zu erst z.B. die Muskeln der Schulter, Oberarm, Unteram etc.

Geschrieben

Hi, ich lese mir das immer dreimal durch und versuche es am nächsten Tag aus dem Kopf auf schmierzettel zu schreiben und sehe dann was mir noch fehlt und lerne dann nur noch die Sachen die falsch waren !

  • 2 weeks later...
Geschrieben

viele kleine etappen. dafür oft wiederholen. karteikaten oder ähnliches macht sich gut. einfach etwas was man immer dabei haben kann

  • 4 weeks later...
Geschrieben

Karteikarten! Und sie oft wiederholen oder mit einer anderen Person lernen, so kann ich es mir besser merken

  • 4 weeks later...
Geschrieben

M. W. nach, braucht das Gehirn ca. 20 Minuten um "Gedankeströme" in Synapsen umzuwandeln. Daher lerne ich "Pakete" von ca. 15 Minuten und wiederhole sie innerhalb von 20 Min (bei Bedarf auch mehrfach).
Viel Erfolg!!!

Geschrieben

hey!
Also mir hilft super gut der Prometheus Lernkasten. Da sind Karten drin von den einzelnen Gelenken, Muskeln etc., wo man auf der Vorderseite das entsprechende Bild sieht und auf der Rückseite die Lösung steht mit ggf Erklärungen & Definitionen.
Es ist super weil du gleich das Bild vor Augen hast und die auch überall mit hinnehmen kannst ;-)

hier der Link:
https://www.thieme.de/shop/Anatomie-Physiologie-Biomechanik/Schuenke-Schumacher-PROMETHEUS-LernKarten-des-Bewegungssystems-9783131640710/p/000000000272080101

Geschrieben

Ich habe auch so meine Probleme, doch die Lernkarten von Sobotta leisten mir ganz gute Dienste.
Anschauen, laut Aussprechen, Knochen/Muskel nach Möglichkeit bei sich selbst anfassen/ertasten und passende Bewegungen im Gelenk dazu machen.

Grüße =)

Geschrieben

Bei den Gelenken habe ich immer probiert am Skelett ein Referat über das jeweilige Gelenk zu halten und dabei die Knochenpunkte die wichtig sind zeigen und welche Muskeln da ansetzten ....

Geschrieben

beim Lernen sind die regelmäßigen Wiederholungen wichtig.
Also: NICHT stundenlang hinsetzen und büffeln, sondern immer kurze Einheiten und die dafür öfter.

Auch mal andere Medien nutzen.
z.B. Filme bei Youtube - da gibts mitlerweile tolle Sachen.

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Gast
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    • oleroenne
      Liebe Kolleginnen und Kollegen, Ich forsche aktuell im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der HSD Hochschule Döpfer in Köln zum Thema Telerehabilitation in der Physiotherapie. Dazu suche ich noch Teilnehmende an einer kurzen Umfrage (ca. 10-15min.). Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie die Umfrage ausfüllen könnten, und wenn möglich an andere Physiotherapeut*innen weiterleiten würden. Vielen Dank, Ole Rönne     Link: https://www.soscisurvey.de/telereha/
    • Gast Marilu
      Ich muss noch einmal ergänzen, dass ich ein weiteres Kopf MRT bereits hatte und dies auch unauffällig war und dass meine Sehstörungen von Anfang an begleitend präsent waren. Das geht aus meiner Schilderung nicht hervor. Morgen habe ich meinen 1. Termin bei einem Orthopäden und nächste Woche einen 24h Blutdruck. Am Freitag wieder Physiotherapie. Leider nicht bei der Osteopathin. Das versuche ich aktuell noch umzuändern. Leider ist ihr Terminplan sehr voll.    Ich habe Sorge, dass meine die Muskulatur die ungünstigen Positionen wieder herstellt und alles von vorne beginnt. 
    • Gast Marilu
      Hallo, ich bitte um einen Rat zu meiner Symptomatik und Weiterbehandlung. Sorry im Voraus für den langen Text.   Vor 1,5 Monaten wachte ich in der Nacht auf und hatte urplötzlichen Drehschwindel. In der Nacht trank ich etwas und versuchte wieder einzuschlafen. Am Morgen war der Schwindel immer noch da. Nach ca. 1 h auf den Beinen ließ der Schwindel nach und es stellte sich eher ein Benommenheitsgefühl ein. Ich vermutete Kreislauf in Zusammenhang mit meiner Periode und versuchte 4 Tage damit klar zu kommen. Als es eher schlimmer als besser wurde, habe ich einen unerwarteten Ärztemarathon begonnen. Angefangen einer HNO Ärztin. Testung mit Frenzelbrille unauffällig. Weiter zum Hausarzt. Großes Blutbild, Blutdruck, EKG. Unauffällig. Dann MRT Kopf ohne Befund. Anschließend MRT HWS ohne Befund. Innerhalb der ersten Woche nach dem Erstauftreten des Schwindels verschlimmerte sich mein Allgemeinzustand. Nachts bzw. in liegender Position kam Herzrasen dazu, Blutdruckabfälle. Bei einem Wert von 90/28 rief ich einen Notdienst. Richtete mich auf um sie demnächst zu empfangen und bemerkte, dass meine Symptome sich nach Aufrichtung etwas regulierten. Was aber konstant blieb war die Benommenheit und das Gefühl irgendwie unterversorgt zu sein. Blutdruck, Herzfrequenz, EKG, Sauerstoffsättigung und Blutzucker war normal und so fuhren sie wieder. Die Symtome blieben. Am nächsten Tag kamen Übelkeit und Erbrechen hinzu. Nach einem geplagten Tag fuhr ich dann am Abend in die Notaufnahme. Um eine Verbindung zu meiner Periode auszuschließen wurde ich gynäkologisch untersucht. Ohne Befund. Im Anschluss untersuchte mich ein Internist. Er vermutete am ehesten Lagerungsschwindel. Empfahl mir eine erneute HNO Vorstellung, und Termine zum Ausschluss bei einem Neurologen und Kardiologen. Über meine Hausärztin versuchte ich all das möglichst zeitnah abzuarbeiten. Auch sie nahm erneut Blut ab um weitere Faktoren auszuschließen. Lediglich mein Ferritinwert war an der Mangelgrenze. 3 unterschiedliche Ärzte meinten aber das der Wert die Symptome nicht erklärt. Zusätzlich wurde ich 2 x augenärztlich untersucht. Augendruck, Sehnerv, Blickfeld ohne Befund. Parallel habe ich Physiotherapie begonnen und mir eine Therapeutin gesucht die eine zusätzliche Fobi zum Thema Schwindel hat. Sie hat Lagerungstests gemacht, welche keine Auffälligkeiten bezüglich der Gleichgewichtsorgane aufzeigten. Ein okulomotirischer Test war allerdings auffällig. Laut ihrem Befund Verdacht auf Kleinhirn. Mit dieser Aussage bin ich erstmal ins Wochenende gestartet, hatte aber keine Ruhe. Also erneut Notaufnahme. Dort wurde ich erstmals klinisch neurologisch untersucht. Keine Auffälligkeiten, außer dem Augenzittern, welches auch die Therapeutin zuvor in ihrer Testung feststellte. Die Neurologen vermuteten keine zentrale Ursache. Empfahlen mir ein erneutes MRT mit anderen Darstellungen, ambulant einen Neurologen aufzusuchen und Spülung der Gehörgänge.  Derweilen umfassten meine Symptome Schwindel, meistens am Morgen, teilweise Schwankschwindel bei Kopfdrehungen, Benommenheitsgefühl, Übelkeit, selten Erbrechen, Kribbeln in beiden Armen und Konzentrationsdefizite. Meine kardiologische Untersuchung stand mittlerweile an. Dopplersono der hirnversorgenden Gefäße und Herzschallen unauffällig. Mit Mühe bekam ich einen relativ kurzfristigen Termin bei einem Neurologen. Zuvor bekam ich allerdings noch 2 x Physiotherapie. Dieses Mal bei einer Kollegin die auch Osteopathie beherrscht. Sie bemerkte umgehend mehrere Blockaden im Bereich der HWS und unter anderem war auch mein Atlas blockiert und meine Kiefermuskulatur sehr fest. Nach 2 Sitzungen konnte sie die Blockaden lösen. Die Symptome ließen nach der ersten Behandlung deutlich nach. 2 Tage später nach der 2 Behandlung dauerte es ungefähr 2 Tage. Dann waren alle Symptome komplett weg. Eine Erstverschlimmerung stellte sich nicht ein. 4 Tage nach der 2. Therapie hatte ich "endlich" meinen Termin beim Neurologen und war praktisch symptomfrei. Sie störte an meinen Schilderungen lediglich, dass sich das Augenzittern nicht mit einer Blockade des Atlas erklären ließ und empfahl mir, sofern Symptome wiederkehren mich jederzeit zur Akutsprechstunde vorzustellen. Ich war glücklich und dachte ich hätte es geschafft. Und könnte nach 6 Wochen Krankschreibung endlich wieder arbeiten gehen und meinen normalen Alltag fortsetzen. Heute hatte ich erneut Therapie. Allerdings nicht bei der Osteopathin, sonder wieder der Therapeutin mit der Schwindelfobi. Sie lockerte lediglich ein wenig die Muskeln an Hals und Schultergürtel. Und heute Abend stelle ich fest, dass die Sehstörungen dezent wiederkehren. Meine Angst das alles von vorne beginnt ist nun sehr groß. Und meine Frage, ist es normal, dass statt einer Erstverschlimmerung die Symptome verschwinden können und dann wiederkehren? Zum zeitlichen Verständnis. Meine 2. Therapie bei der Osteopathin ist 5 Tage her. 2 Tage danach für 3 Tage symptomfrei und heute nach Tag 5 und erneuter Behandlung wieder leichte Sehstörungen. Konkret, das Gefühl das die Augen verzögert scharf stellen.  Zusatz: ich bin 34 Jahre alt, es gab keinen Sturz/ Unfall und keine außerordentlichen psychischen Belastungen.    Ich bin sehr verzweifelt und für jeden Rat oder Erfahrung dankbar! 

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