Jump to content

Anatomie Lernhilfetipps


sonyshine

Recommended Posts

  • 3 weeks later...

  • Antworten 74
  • Created
  • Letzte Antwort

Top Posters In This Topic

  • filzpantolette

    3

  • sonyshine

    2

  • sabby

    1

  • thummi

    1

Geschrieben

Mir hilft es immer, wenn ich mir das Bildlich darstellen kann oder anfassen. Die Knochen z.B. lerne ich mit Hilfe eines Skelettes, weil ich mir durch das anfassen und betrachten einen besseren Zusammenhang herstellen kann.

Geschrieben

Ich nehme mir immer mein Skelett zur Hilfe und habe selbstgeschriebene Karteikarten! :) Zwischen durch an die frische luft und regelmäßige Pausen + genug trinken :)

Geschrieben

Üben das in Gruppen immer an Hugo (Skelett) du kannst dir das besser vorstellen und weist gleich wo was ist.

Geschrieben

so nervig es auch ist aber gerade anatomie sollte man jeden tag in kleinen päckchen lernen und wiederholen. habe am skelett zb die muskeln angeklebt mit verschiedenen klebestreifen und die namen der muskeln dort draufgeschrieben..

  • 2 weeks later...
  • 2 weeks later...
Geschrieben

Also ich bin dabei wieder in den Beruf zurück zukehren und lerne mit verschiedenen Anatomie Apps. Ich finde diese echt toll.

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Abends nochmals kurz das ganze vom Tage durchgehen und morgens ist vieles noch da. Beharrlichkeit zahlt da aus.

Geschrieben

Immer pro Tag eins zwei neue sachen Lernen und die über den Tag nochmal gedanklich wiederrufen ;)

  • 4 weeks later...
  • 2 months later...
Geschrieben

Mir hilft es ungemein nach dem Lernen einfach anderen Leuten alles zu erklären oder mich abfragen zu lassen. Geh meinen Leuten damit dann immer tierisch auf die Nerven, aber wenn es Leidensgenossen sind sind die immer ganz froh dass jemand da ist der ihnen das nochmal erklärt :D Das einfach ganz oft machen, wenn du das nämlich anderen erklären kannst bleibt es meistens auch bei dir im Kopf :)

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Hallo,

also was mir immer geholfen hat, vor allem bei Muskeln, war das ich mir die Muskeln verschiedener Regionen gelernt hab. D.h. zu erst z.B. die Muskeln der Schulter, Oberarm, Unteram etc.

Geschrieben

Hi, ich lese mir das immer dreimal durch und versuche es am nächsten Tag aus dem Kopf auf schmierzettel zu schreiben und sehe dann was mir noch fehlt und lerne dann nur noch die Sachen die falsch waren !

  • 2 weeks later...
Geschrieben

viele kleine etappen. dafür oft wiederholen. karteikaten oder ähnliches macht sich gut. einfach etwas was man immer dabei haben kann

  • 4 weeks later...
Geschrieben

Karteikarten! Und sie oft wiederholen oder mit einer anderen Person lernen, so kann ich es mir besser merken

  • 4 weeks later...
Geschrieben

M. W. nach, braucht das Gehirn ca. 20 Minuten um "Gedankeströme" in Synapsen umzuwandeln. Daher lerne ich "Pakete" von ca. 15 Minuten und wiederhole sie innerhalb von 20 Min (bei Bedarf auch mehrfach).
Viel Erfolg!!!

Geschrieben

hey!
Also mir hilft super gut der Prometheus Lernkasten. Da sind Karten drin von den einzelnen Gelenken, Muskeln etc., wo man auf der Vorderseite das entsprechende Bild sieht und auf der Rückseite die Lösung steht mit ggf Erklärungen & Definitionen.
Es ist super weil du gleich das Bild vor Augen hast und die auch überall mit hinnehmen kannst ;-)

hier der Link:
https://www.thieme.de/shop/Anatomie-Physiologie-Biomechanik/Schuenke-Schumacher-PROMETHEUS-LernKarten-des-Bewegungssystems-9783131640710/p/000000000272080101

Geschrieben

Ich habe auch so meine Probleme, doch die Lernkarten von Sobotta leisten mir ganz gute Dienste.
Anschauen, laut Aussprechen, Knochen/Muskel nach Möglichkeit bei sich selbst anfassen/ertasten und passende Bewegungen im Gelenk dazu machen.

Grüße =)

Geschrieben

Bei den Gelenken habe ich immer probiert am Skelett ein Referat über das jeweilige Gelenk zu halten und dabei die Knochenpunkte die wichtig sind zeigen und welche Muskeln da ansetzten ....

Geschrieben

beim Lernen sind die regelmäßigen Wiederholungen wichtig.
Also: NICHT stundenlang hinsetzen und büffeln, sondern immer kurze Einheiten und die dafür öfter.

Auch mal andere Medien nutzen.
z.B. Filme bei Youtube - da gibts mitlerweile tolle Sachen.

Kommentare

You are posting as a guest. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.




  • Beiträge

    • Gast Seli
      Hallo, ich habe ein Problem und hoffe mir kann vielleicht jemand hier helfen oder einen Rat geben. Morgens wenn ich aufwache habe ich Verspannungen zwischen den beiden Schulterblättern, also es fängt da an wo der Hals aufhört und geht ein Stück runter rechts und links neben der Wirbelsäule, zusätzlich kribbeln meine Arme morgens ( keine Taubheit, keine Lähmung ), also die Arme kribbeln nur ich kann sie aber normal bewegen. Ich lege mir dann auch oft mal eine Wärmflasche zwischen die Schultern das bessert die Verspannung, tagsüber ist es weniger verspannt und die Arme kribbeln da auch nicht. Allerdings habe ich dann wenn ich aufgestanden bin so ein komisches Gefühl besonders beim stehen und gehen, weis nicht wie ich es nennen soll, Benommenheit oder Schwindel, wobei es dreht sich nichts, sondern es fühlt sich eher so an als wäre ich ein bisschen unsicher beim gehen, so wie wenn ich paar Bier oder Schnaps getrunken hätte ( trinke aber gar kein Alkohol ). Das Gefühl wechselt immer mal wieder, also mal mehr mal ganz wenig. Beim nach unten schauen oder nach vorne beugen fühlt es sich schlimmer an, als sonst. Manchmal habe ich auch ein leichtes ziehen oder drücken im Kopf, als Kopfschmerz würde ich das aber nicht bezeichnen. Manchmal oben oder an den Schläfen, eher leicht. Ich habe auch schon mal gegoogelt, da steht was von HWS Syndrom könnte es sein. Ich habe auch paar so Tests gemacht, Romberg Test, Underberg Test, Einbeinstand mit offenen und geschlossenen Augen, hat alles funktioniert. Jetzt habe ich mal paar Übungen gemacht. Also bei der Übung wo man den Kopf langsam zur Schulter neigt und dann etwas nach vorne, da wirds mir komisch. Beim Schulter kreisen knackst meine linke Schulter an einer Stelle. Kann das knacksen auch provozieren bei bestimmten Bewegungen. Beim langsamen Kopf drehen von einer Seite zur anderen knirscht es manchmal leise in der unteren HWS. Habt ihr vielleicht eine Idee was das sein könnte und was man dagegen machen kann? Eine Übung die die Verspannung lösen kann oder besser macht? Das schummrige Gefühl beim nach unten schauen macht mir halt auch Probleme, weil wenn man die Treppe nach unten geht aber nicht schauen kann wo die Treppe zu Ende ist weil man geradeaus schaut, ist nicht gerade schön. Nach vorne beugen ist auch so unangenehm. Wollte eigentlich bisschen Unkraut jäten im Garten, aber ist mühselig, wenn ich versuche mit dem Rechen das Unkraut direkt in den Eimer zu kriegen dann gehts ja noch, wenn ich mich nach vorne beuge wirds mir etwas schummrig und ich habe das Gefühl ich kippe nach vorne ( ist zwar nicht passiert aber fühlt sich so an). 
    • Gast MonaR
      Hallo, Meine Tochter hat aktuell (wieder einmal) Probleme mit Mb. Schlatter. Sie spielt Fußball und trainiert 4-5 x pro Woche.    Sie ist 15, hat wohl gerade wieder einen starken Wachstumsschub (5 cm seit September 2025) und deswegen wieder die Probleme.  Was kann sie unterstützend machen, um schnellstmöglich wieder fit zu sein?   Aktuell Dehnen, Übungen für die Hamstrings, Kühlen und Radfahren.   Ist ein 'Spüren der Stelle tolerabel bzw. wie weit darf sie es ausreizen mit Druck/Schmerz?   Danke Mona  
    • annajule
      Hallo, ich frage mich gerade, was vor 6 Jahren geschehen ist. ich bin vestibuläre Physio (oder wie man das auch immer in Deutschland nennt  ) und habe etliche Klienten mit PPPD. PPPD hast du gut auf einen Nenner gebracht, aber es ist eigentlich noch viel komplexer. Die Ursachen können noch wesentlich weitläufiger sein. Bei so gut wie all meinen Klienten, liegt ein Trauma zu Grunde. Hier wird dies von einem Neurologen diagnostiziert und die Therapie ist interdisziplinär zusammen mit klinischen Psychologen und manchmal Ergo Therapeuten. Auch ist bei vielen Klienten die HWS und/ oder das TMJ durch lange Erfahrungen von Schwindel so dermaßen verspannt (Sekundär Symptome), dass wir muskuloskelettale/TMJ Physios dazu ziehen, oder die Klienten zur Massage schicken (wenn es sich rein um Verspannungen handelt).    Nur mal als Denkanstoss.  Gruss, Anna  

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung