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Anatomie Lernhilfetipps

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Geschrieben

Ich habe genau das selbe Problem...
Aber ich denke mal das geht nur mit sturem Lernen.
Und sich vlt irgendwelche sinnlosen Eselsbrücken zu basteln.
Um so sinnloser die Eselsbrücke desto leichter kann man sich das merken.

  • 2 weeks later...
  • 4 weeks later...
Geschrieben

ich hab mir ne grosse dünne Holzplatte aus dem Baumarkt geholt und mit schreibfolie beklebt-also praktisch ne tafel gebaut :-)
dann pro Thema immer das wichtigste raufgeschrieben , meist mit Zeichnungen.....einige tage so im Wohnzimmer stehen gelassen und abends immer einmal wiederholt....dann abgewischt und neues Thema.
die Sachen die ich so gelernt habe hab ich bis heute drauf und sehe sie wie als Tafelbild vor mir ( hab vor 5 Jahren Staatsexamen gemacht)
Gerade bei komplexen Sachen war das ne echte erleichterung

  • 1 month later...
Geschrieben

ich schreibe mir immer eine Art Checkliste, nach der ich die jeweiligen Themen nochmal stichpunktartig abschreibe. Anschließend markiere ich mir Signalwörter farbig, sodass man auf anhieb sieht, um was es auf der Seite geht. Das Auswendiglernen bleibt aber trotzdem nicht aus ;)

  • 2 weeks later...
  • 2 weeks later...
Geschrieben

Also mir hilft es bis jetzt gerade bei den Muskeln am besten, wenn ich für jede Muskelgruppe einen kurzen Aufschrieb mache, in dem ich alle Gemeinsamkeiten und Besonderheiten aufschreibe.
z.B.:
Oberschenkelmuskulatur - Extensorengruppe
- alle innerviert vom N. femoralis
- M. sartorius gehört zwar dazu, aber macht Flex
Etc :)

So wirkt alles plötzlich überschaubarer und garnicht mehr so viel ^^

  • 4 weeks later...
Geschrieben

Was mich auch motiviert sind Battles. D.h. ich bin in einer Lerngruppe mit 2-3 anderen Personen und jeder hat für ein Fach bzw Lernabschnitt ein Battle erstellt mit ca. 20 Fragen; eine Person frägt ab und die anderen sollen so schnell wie möglich darauf antworten, pro richtige Antwort gibt es einen Punkt, ansonsten geht der Punkt an den nächste anderen, der die richtige Lösung hat. Hierbei kann man natürlich variieren, ob es eine schwierige Frage oder lieber eine kürze mit nur wenigen Stichpunkten als Antwort gibt. Im Laufe des Battles klären sich dann aufkommende Fragen und man merkt, dass man doch was weiß und auch erklären kann!

  • 1 month later...
  • 4 weeks later...
  • 2 weeks later...
Geschrieben

Ich habe nächstes Jahr Prüfung und lernen auch schon und zwar mach ich das so: also wenn du ein Skelett zuhause hast und terraband dann legst du jeweils das terraband an Ursprung und Ansatz und somit ist ganz einfach ermittelbar wie die funktionen sind wo der Muskel auf dehnung ist und wo er sich verkürzt .. ist für mich sehr simpel

Geschrieben

Hallo ich habe mich auch lange damit beschäftigt was die optimale lern methode ist.
Das beste was auch bei mir gut wirkt ist das laute präsentieren bzw. Lesen und lernen der jeweiligen Fachbereiche.
Das hilft einem die Information gut zu verarbeiten und zubehalten.
Wenn du wie ich der visuelle Typ bist, dann versuche das Thema mit dem du dich außernander setzt mit Grafiken, Bilder, Videos zu verinnerlichen bzw. zu verstehen und das palpieren der Sgrukturen ist eine echt hilfreiche Sache.
Und versuche die Motivation nicht zu verlieren :)

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Gast
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    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
      Hallo,   hab seit ein paar Tagen so brennende Schmerzen über, am Beckenkamm. Auf der einen Seite mehr als auf der anderen.   Hauptsächlich beim nach vorne beugen und Rotieren und wenn ich zur Seite neige, dann aber auch nicht immer.   Kann jetzt nicht ausmachen, warum und woher.   Was könnten da Ursachen sein? Könnte ich das selbst testen?   Was könnte evtl. helfen?   Danke.   Gruß
    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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