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Geschrieben

hi mein patient gibt ischiasausstrahlungen einseitig an, besondern beim gehen und stehen. im befun fällt eigtl garnicht viel auf: positiver lasque, SLR und hypteronus vom gluteaus, ganz besonder jedoch piriformis. seine probleme beginnen auch genau mitte gesäß (also wohl piriformis). hab ich also schon eigendehnung gluteus+piriformis gezeigt, piriformis versucht zu triggern, nervenmobilisation angeleitet.
was würdet ihr noch so tun? hab mir überlegt wie könne er sich selbst der piriformis behandlen, wir versuchten es mit einem tennisball was jedoch nicht so ganz funktionierte :(
über weitere behandlungsansätze würde ich mich freuen :)

Geschrieben

Hi,

Hast du dir schonmal das ISG angeschaut? LWS geschaut? Mobilität,Hypertonus,Triggerpunkte?

Was du unbedingt auch mal schauen solltest ist : Ist das Becken Gerade?! wenn nicht dann Illiopsoas,Quadratus lumb.,errector spinae evlt mitbehandeln.

Das würde ich vielleicht noch mit abklären,denn auch wenn er die Probleme vom Gesäß aus angibt kann auch an den angrenzenden Gelenken ein Defizit bestehen.

LG Cathi

Geschrieben

Hallo,anschauen mußt du dir...Becken/ Vorlauftest.Danach im Sitz nochmal Vorlauf testen. Ist er dann größer,hast du ein Sacrum-problem.Becken kommt dann nur noch zweitrangig in Frage. Schau nach einem Sacrum anterior ( steht anterior).Wird meist fixiert durch Piriformis,da er ventral ansetzt.
Schau dir event. den Fuß an....Verkettung nach oben usw.Iliopsoas hast du schon gesteste?
Wenn du nicht weiter kommst,meld dich nochmal

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Gast
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    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.
    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .

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