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hilfe...LWS-gym mit dementer patientin


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Geschrieben

Hallo,

ich hab eine neue patientin zum hausbesuch, die dement ist...sie ist wohl gestürzt, hat nun schmerzen über die ganze lws, auch einen wärmestützgürtel und soll nun lws-gym und ultraschall bekommen. fragt mich nicht, wie diese frau eigentlich allein lebt...aber sie tut es. nun, mein problem- sie versteht keinerlei übungen- nichtmal becken kippen oder wenigstens aufrechte haltung. passiv hab ichs versucht, um die bewegung zu führen, da sperrt sie sich aber (wohl unbewusst), nach außen hin ist sie motiviert, was zu tun- auch, wenn ich ihr in den 20 minuten 5mal erklären musste, was krankengymnastik ist- sie war jedesmal neu aufgeschlossen. hat jemand tipps, was ich mit ihr machen kann? brunkow wird, denke ich, eher schwierig... kräftigende sachen wohl unmöglich. oder doch nicht? hat jemand mehr erfahrung als ich mit dementen patienten und einen heißen tip?

  • 3 weeks later...

Geschrieben

bei dementen muss man als PT wohl immer viel geduld aufbringen ;)
hast du es schon mal probiert die übung vorzuzeigen?
das ist oftmals das beste was man tun kann, denn viel reden bringt meist nicht viel.
lg

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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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