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hat jemand tipps zu meinem bewerbungsschreiben?


demedrol13

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Geschrieben

hallo allerseits! habe hier eine bewerbung geschrieben, wie findet ihr sie?
ich selbst habe das gefühl, dass es etwas zu kurz ist, aber mit fällt gerade nichts ein... bin im schreiben auch nicht so gut...

danke im voraus!

schöne grüssse.

Bewerbung


Sehr geehrte Frau X,

hiermit bewerbe ich mich um eine Stelle als Physiotherapeut im Krankenhaus A.

Im persönlichen Gespräch mit Ihnen und nach eigenen Recherchen habe ich rausgefunden, dass die Physiotherapieabteilung des Krankenhauses vielseitige und abwechslungsreiche Therapiemöglichkeiten bietet, sowohl in Einzelbehandlung als auch in Gruppentherapien. Eine Mischung aus mehreren medizinischen Fachbereichen, aus vielen Anwendungen der Physiotherapie und Behandlung von stationären und ambulanten Patienten finde ich sehr interessant. So kann ich am besten das erlernte Wissen anwenden, festigen und erweitern. Die im Krankenhaus angebotene Unterstützung bei Fort- und Weiterbildungen ist dabei auch sehr hilfreich.
Es macht mir viel spass, Menschen zur Selbständigkeit zu verhelfen, sie in ihren Alltag wiedereinzugliedern und ihnen Freude an der Bewegung zu vermitteln.


Über eine Einladung zum Vorstellungsgespräch freue ich mich

Mfg,...


Geschrieben

Im persönlichen Gespräch mit Ihnen und nach eigenen Recherchen habe ich rausgefunden, dass die Physiotherapieabteilung des Krankenhauses vielseitige und abwechslungsreiche Therapiemöglichkeiten bietet, sowohl in Einzelbehandlung als auch in Gruppentherapien.

>> ´her´ausgefunden
>> Recherche wird vorausgesetzt
>> brauchst denen nicht sagen, was die bieten - sag mehr zu DIR

Eine Mischung aus mehreren medizinischen Fachbereichen, aus vielen Anwendungen der Physiotherapie und Behandlung von stationären und ambulanten Patienten finde ich sehr interessant.

>> was ist dein Fachgebiet - was interessiert DICH

So kann ich am besten das erlernte Wissen anwenden, festigen und erweitern. Die im Krankenhaus angebotene Unterstützung bei Fort- und Weiterbildungen ist dabei auch sehr hilfreich.

>> vielleicht besser "gern möchte ich mein Wissen durch Weiterbildungen erweitern" .. so klingt es für mich, als würdest du dich nur da bewerben, weil die Fobis bieten ;)

Es macht mir viel spass, Menschen zur Selbständigkeit zu verhelfen, sie in ihren Alltag wiedereinzugliedern und ihnen Freude an der Bewegung zu vermitteln.

>> _S_pass (groß)


.. erstmal meine Gedanken. Alles in allem zu unpersönlich für meinen Geschmack.

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Ioannis
      Hallo zusammen,   ich bin 31 Jahre alt und lebe seit meinem 11. Lebensjahr mit den Folgen einer unfallbedingten Hüftkopfnekrose. Seit nunmehr 20 Jahren kompensiere ich eine daraus resultierende Beinverkürzung und die entsprechende Fehlstatik.   In den letzten zwei Jahren hat sich meine Situation massiv verschlechtert: Ich leide unter chronischen Spannungskopfschmerzen sowie massiven Beschwerden in der gesamten Wirbelsäule (HWS, BWS und LWS).   Trotz zahlreicher Arztbesuche konnte für die Kopfschmerzen keine isolierte Ursache gefunden werden. Meine Vermutung ist mittlerweile sehr konkret: Eine aufsteigende kinetische Kette, verursacht durch die jahrelange Fehlstellung des Beckens und die mechanische Zerstörung des Hüftgelenks (sekundäre Coxarthrose). Mein Körper befindet sich in einem dauerhaften muskulären Schutzpanzer.   Ich ziehe nun eine Hüft-TEP in Erwägung, in der Hoffnung, die mechanische Ursache zu beheben, den Druck aus dem System zu nehmen und meine Statik zu normalisieren. Obwohl ich hier in München Zugang zu absoluten Spezialisten habe, plagt mich die Sorge:   Wie hoch ist die Chance, dass sich diese jahrelang manifestierten Verspannungsketten nach der OP wirklich lösen? Gibt es hier Betroffene, die in jungen Jahren eine TEP erhalten haben und bei denen sich dadurch auch die Probleme in Rücken und Nacken gebessert haben?   Ich habe große Angst vor einer Verschlechterung oder davor, dass der Eingriff keinen Einfluss auf die Kopfschmerzen hat. Ich freue mich sehr über eure Erfahrungen und Einschätzungen.   Liebe Grüße aus München!  
    • Gast Luca
      Hallo,   ich bin 25 Jahre alt und leide seit c.a 1 Jahr an starken HWS schmerzen und schwindel.   ich hatte schon immer mal wieder schmerzen in meiner Halswirbelsäule.    Bei mir hat es damals mit einem Lagerungsschwindel angefangen.   Plötzlich kamen auch starke schmerzen und Schwindel dazu.   am Anfang ist es episodisch aufgetreten, mit Phasen in denen ich immer noch hin und wieder arbeiten konnte.    Seit 4 Monaten wird es aber kontinuierlich schlechter.   Ich habe ein MRT von meiner HWS machen lassen, dort waren 2 bandscheibenprotusionen zu erkennen. (Bereich c2-4)   ein Röntgenbild hat ergeben, dass meine Halswirbelsäule bereits völlig abgeflacht ist.   Physiotherapie war bisher leider nicht wirksam.   HNO und Neurologe war eigentlich unauffällig.   Entzündungswerte im Körper sind aber erhöht. Momentan bin ich Krankgeschrieben, arbeiten ist mit diesen schmerzen und Schwindel unmöglich.   Öfters habe ich auch ein Kribbeln in den Armen. Taubheitsgefühle kamen leider auch schon vor.    Schmerzspritzen waren hilfreich, aber keine Lösung.    ich würde mich über eine Antwort freuen.          
    • annajule
      Also nur weil noch keiner geantwortet hat: Meine MS Klienten machen diese Übung zur Kräftigung der oberen Rückenmuskulatur mit einem elastischen Band. Arme gehen in die volle Streckung, Handflächen zeigen nach unten. In wie weit sich da etwas ändert, wenn die Diagnose Impingement Syndrom & HWS (HWS was?) ist, kann ich nicht sagen.    Gruss, Anna  

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